#2457
Fred_Krug
Mitglied

Protokoll heutiger Skype Session::

[17:09:06] Anruf an Mirco Adam, keine Antwort.
[17:09:21] Mirco Adam: Leider nur Chat @WOrk 😉
[17:09:28] Liam Kerrington: Moin Meister.
[17:09:32] Mirco Adam: Moinsen
[17:09:50] Liam Kerrington: Ja, ich musste nur begreifen, wie der Chat ausgelöst wird. Auf meinem Client Eingaben + STRG + Enter
[17:10:09] Liam Kerrington: Bist Du heute bis 2200 dran?
[17:10:18] Mirco Adam: Linux?
Ja bis 22:00 Uhr
[17:10:31] Liam Kerrington: Yup, Ubuntu irgendwas.
[17:10:46] Mirco Adam: Cool und konsequent…
[17:11:29] Liam Kerrington: Hab‘ Windoof noch am Start – sogar als primäres OS; allerdings habe ich bei der Konfiguration des Boot-Menüs das Linux OS an erste Stelle gebracht.
[17:11:49] Liam Kerrington: Nicht alles, was ich machen möchte, kann ich mit Linux machen – z.B. meinen Drucker zum Laufen bringen.
[17:12:13] Liam Kerrington: Eines der wenigen Canon Drucker, für die die geneigte Linux Gemeinde keinen Treiber entwickelt hat.
[17:12:48] Mirco Adam: Das ist schade.
[17:13:20] Mirco Adam: Ich öffne Mal parall die Zone. Mal schaun was DU geantwortet hast.
[17:13:30] Liam Kerrington: 😉
[17:13:56] Liam Kerrington: Im Wesentlichen habe ich bestätigt, was Du beschrieben hast; allerdings – wie üblich – viele Worte drumherum gemacht. *lach*
[17:14:20] Liam Kerrington: Gerade eben schreibe ich ein paar grundsätzliche Überlegungen zu Generationsschiffen als einen neuen Artikel in der Unterrubrik Textschnippsel …
[17:14:49] Mirco Adam: Bin extremst neugierig
[17:19:11] Mirco Adam: Viele Worte…
[17:19:19] Liam Kerrington: … Sorry…
[17:19:39] Liam Kerrington: Sind ja auch mehrere Themen, die ich da abhandle. In der ersten Hälfte nehme ich direkten Bezug auf Dein Posting.
[17:25:44] Mirco Adam: Goil… Genau wie ich mir das auch vorstelle… Keine allzu feste Struktur mit flexiblen Möglichkeiten Theme aufzugreifen oder zu parken…
Ich mag Hard SF genauso gern wie Space Opera und Deine Encounter Wars (EW) Stories habe den RR Nerv gut getroffen.
[17:27:37] Mirco Adam: Also ich denke ich konzentriere mich Metaplotmäßig auf die Zeit ab 3030 und haue nach Bedarf und Faszination einzelne Kurzgeschichte (i.S.v. Kurzgeschichte) ohne Metaplotbezug und auch ohne kontinuierlichem Epochenbezug dazwischen. ALso einzelne Ergüsse aus verschidenen Epochen.
[17:28:26] Liam Kerrington: Was hältst Du von diesem Titel für die Publikationsreihe: „Riftroamers Digest“?
[17:28:57] Mirco Adam: Können wir uns auch auf RiftRoamers Digest einigen 🙂
[17:29:11] Liam Kerrington: Ab-So-Lut.
[17:29:18] Mirco Adam: Cool
[17:31:19] Liam Kerrington: Das ist mir nämlich im Fahrwasser der letzten Texte auf dem Forum eingefallen, dass bei einem loseren Konzept sowohl Kurzgeschichten, kurze Geschichten und Episodengeschichten in Sammelbänden publiziert verdampft nah an klassische, periodisch veröffentlichte Sammelbände herankommen. Mir fällt zwar gerade kein klassischer Sammelband ein, aber das ist so ziemlich das, was ich mir vorstelle, was man früher in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft hatte – in der Regel in Heft-Format, engst bedruckt, meist vom Bastai Lübbe Verlag publiziert und verkauft …
[17:32:01] Liam Kerrington: Und wenn der RRD periodisch publiziert wird und dabei in jedem Band sowohl unabhängige als auch verknüpfte Geschichten auftauchen können, dann … ist das … irgendwie sehr einladend.
[17:32:43] Liam Kerrington: Außerdem hat der potentielle Leser dann die Möglichkeit, sich auf ein Konzept der Wundertüte einerseits und der episodischen Fortsetzung bereits eröffneter Geschichten andererseits einzulassen.
[17:33:13] Liam Kerrington: In diesem Kontext, und doch was ganz anderes: Kennst Du das SciFi Maganzin „Exodus“? (Hast Du mir das nicht sogar mal ans Herz gelegt?)
[17:35:09] Mirco Adam: Also ich habe sogar einige (Dutzend?) dieser Sammelbände hier und in Schweden im Regal stehen (also hier im Karton und in Schweden im Regal)…
Exodus hingegen habe ich eben erst kennen gelernt. Wo gibt’s den das? (Google)…
[17:35:41] Liam Kerrington: http://www.exodusmagazin.de/
[17:36:25] Liam Kerrington: Ich hatte überlegt: Könnte man nicht dieses dazu nutzen, sich mit einzelnen Kurzgeschichten dort zu bewerben? Allerdings ist meine (zugegeben umfrangreiche) Frage über einige Formalia bis jetzt unbeantwortet geblieben.
[17:36:56] Liam Kerrington: Dieses Magazin erscheint halt (zur Zeit) nur zwei mal im Jahr; ich nehme daher an, dass der E-Mail Service hier etwas entspannter behandelt wird.
[17:37:03] Mirco Adam: Hmm. Ich müste mir Mal na Ausgabe besorgen.
[17:41:14] Mirco Adam: DIe Beschreibung auf der Webseite sieht vielversprechend aus.
[17:42:06] Mirco Adam: Okay. Meine aktuellen Pläne bezüglich Stories sind wie folgt…
1. EIne Aufarbeitung der Geschichte „USC Customs“ die schon seit JAhren im RR PDF die Einleitung bildet.
[17:44:03] Mirco Adam:
2. Eine Kurzgeschichte über die Irrfahrt eines Schläferschiffes das durch ein One-Way-Sternentor in unbekannten RAum gelangte und nach einer Ewigkeit wieder im USC-Raum aufgetaucht ist.
[17:46:58] Liam Kerrington: Meine Storypläne liegen aus verschiedenen Gründen auf Eis. Für mich ist klar, dass ich was mit Generationsschiffen machen will. Allerdings suche ich noch „die“ Lösung, wie ich das in das RR Universum einfügen kann. Nach den verschiedenen Raumfahrtepochen ist klar, dass Generationsschiffe in RR an sich „kein“ Thema sind – zumindest nicht aus der Perspektive der Menschen. Gleichwohl will ich aber von Menschen schreiben.
[17:47:34] Liam Kerrington: Die nächste Unschlüssigkeit wird sein, ob es nur einzelne Kurzgeschichten sind, die zufällig dasselbe Generationsschiff betreffen, oder ob es episodisch werden soll.
[17:48:09] Liam Kerrington: Die größte Herausforderung aber ist, ein solches Schiff zu „bauen“ und zu entwickeln, das sehr plausibel ist. In der Tat denke ich an eine Mischform aus Sleeper- und Generationsschiff.
[17:48:26] Liam Kerrington: Und dieses wird als „desperation device“ zu einem 100%igen Generationsschiff.
[17:49:35] Mirco Adam: Oh! Sorry das ich das in der Vergangenheit nicht richtig dargestellt habe. Zumindest in der ersten Expansion sind G-Schiffe durchaus wahrscheinlich. Ich selbst habe sie nicht absichtlich sondern eher versehendtlich nicht berücksichtigt.
[17:49:51] Liam Kerrington: Storm of the brains zum Thema Generaton Ships ist online:
viewtopic.php?f=31&t=126
[17:51:45] Liam Kerrington: Kein Problem mit der ersten Epoche und den Generationsschiffen; ich denke, dass sie sehr gut ins RR Universum passen, aber eher eine Art „primitive“ Lösung darstellen; Sleeperschiffe sind ja deutlich praktikabler und vermutlich sogar ökonomischer …
[17:52:33] Liam Kerrington: Was ein zwingendes Muss ist, ist mit Dir zusammen zu erörtern, was sich so alles im 21. und 22. Jahrhundert auf Mutter Erde getan hat, um die Motive for Sleeper- und Generationsschiffe sorgfältig herausarbeiten zu können …
[17:53:45] Mirco Adam: Öhhhhh! Bis Feierabend schaffe ich den Text vielleicht 🙂
[17:54:01] Liam Kerrington: *lach* It’s cool.
[17:54:31] Mirco Adam: EIn Sleeperschiff lässt sich mittels RDS4 problemlos bauen. TechIndex dürfte 9 bis evtl. 10 gewesen sein.
[17:54:46] Mirco Adam: DIe TImeline dürfte einige Hinweise geben hoffe ich…
[17:55:27] Liam Kerrington: Ich weiß nicht, habe mir die Timeline nicht angesehen. Ich weiß auch nicht, ob sie möglicherweise an die jügeren Ereignisse angepasst werden könnte/ müsste?
[18:00:02] * Mirco Adam hat die Datei 21-bis-23-Jahrhundert.pdf gesendet.
[18:00:15] Mirco Adam: VErsuche DIr zwei PDFs zu senden
[18:00:47] Liam Kerrington: nummero uno angekomme!
[18:01:34] Mirco Adam: Nummero due in Vorbereitung online ist nur das RDS3, suche grade das RDS4 auf der Platte 🙂
[18:02:13] Liam Kerrington: wolle habe bestellte pizza, ba bene?
[18:03:20] Mirco Adam: WUrde hier auch schon gefragt. Habbe Stulle Tedesco dabei
[18:03:46] Liam Kerrington: ah, ok, also nullo pizza
[18:04:14] Mirco Adam: si
[18:05:57] Liam Kerrington: also das frühe 21. Jahrhundert ließt sich schlimm …
[18:06:14] Liam Kerrington: … zum Glück sind diese Dinge so (noch) nicht eingetreten.
[18:06:40] Mirco Adam: Ja, es ist ein KLadde, kaum Textform und so… DIe Timeline könnte ohnehin etwas aufgepäppelt werden 😉
[18:07:03] Liam Kerrington: Nee, das meinte ich nicht. Das ist wirklich finster, was die Menschheit da so veranstaltet hat.
[18:07:07] Mirco Adam: Oh DU meinst das was da so passiert ist… Jaaa, irgendeinen Grund für die Expansion gab es schließlich
[18:07:17] Liam Kerrington: Yep.
[18:08:21] Liam Kerrington: *atomare Befriedung des …* Hallelujah! Da war was los, sag ich Dir. Nur gut, dass ich da gerade andernorts war.
[18:09:26] Liam Kerrington: Und unfreiwillig komisch: XXX aus dem Sicherheitsrat ausgeschlossen, Paviane ausgestorben. Gab es da einen Zusammenhang? 😉
[18:11:40] Mirco Adam: Ganz bestimmt 🙂 🙂 🙂
Also bzgl. RDS kann ich Dir das technische Design teilweise abnehmen. DIe Deckpläne sind dann variabel im Rahmen der Technischen DAten gestaltbar.
Es gibt auch ein SPreadsheet, aber das deckt nur die Tech Indizes von 10 bis 12 oder so ab. Low Tech müste ich von Hand basteln. Hätte aber lust dazu.
[18:12:53] Liam Kerrington: Coole Sache. Aber erst mal alles auf „hold“. Ich habe nämlich noch keine Vorstellung davon, wie groß die Besatzung und Crew sein würde. Außerdem: Steht die Größe auch erst NACH der ersten Kurzgeschichte fest. Denn in der ersten Kurzgeschichte geht es um eine sehr spezielle Entscheidung.
[18:14:10] Mirco Adam: Ich müsste nur noch den Flächenbedarf bzw. Volumenbedarf pro Kolonist und Reisezeit haben. Dann baue ich das ins neue RDS5 einfach mit ein.
Vielleicht lässt sich dein Lieblings Traveller-Regelwerk FF&S darüber aus?
[18:14:22] Liam Kerrington: Wie geil! 2016 – Kälteschlaf serienreif, erste O’Neill-Kolonie am Start! Awesome.
[18:15:47] Liam Kerrington: Das FF&S gibt es ja bereits in der zweiten Edition, was mir im Traveller-Forum auch wärmsten empfohlen worden ist. Aramis (der neue Admin) hat mir auch schon ein paar Eckdaten zu einem Generationsschiff mitgeteilt. Allerdings weiß ich nicht, ob ich seine Prämissen für so ein Schiff 1:1 übernehmen wollte. Im nächsten Posting übermittle ich Dir die Infos …
[18:16:51] Mirco Adam: Aramis ist schon ne coole Socke und Premium Poster par Excellence. Ich könnte DIr auch ein Delta ausarbeiten, denn die Technik in RR unterscheidet sich das tellenweise.
[18:17:11] Liam Kerrington: http://www.travellerrpg.com/CotI/Discuss/showpost.php?p=414298&postcount=16

„Liam: the only rulebook that covers generation ships with enough detail to make them is T4’s Fire Fusion and Steel (commonly called FF&S2).

In T4, given the fuel rates for PP are per year (instead of CT’s per month)… it’s possible to put a (massively underpowered) ship with 100 years or so of fuel.

Note also that long term LS is huge… in CT terms…
Daily sludge LTLS: 7.15 Td per person (plus Stateroom)
Fruits and Veggies: 14.3 Td per person (plus Stateroom)
Meat and Veggies: 35.7 Td per person (plus stateroom)
full up farming: 117 Td per person (plus stateroom)

I’d personally round these – but a little oddly.
Daily Sludge: 8+SR
Fruits and Veggies: 16+SR
Meat and Veggies: 32+SR
Varied Meats and Veggies: 64+SR
Farming: 128+SR
Ecosystem: 256+SR.“
[18:17:30] Liam Kerrington: Das schrieb er mir. Was meinst Du mit „ein Delta ausarbeiten“?
[18:20:45] Mirco Adam: Naja, RR hat nicht die gleichen Technologieregeln wie Traveller T4. Andererseit wird die Übereinstimmung im Low-Tech Bereich sehr gering sein. Für eine Story kannst du glaube ich ein Traveller Schiff out of the box nehmen. Es würde weder dem Traveller noch dem RRversierten Leser auffallen ob das Schiff nach Traveller Regeln oder RR Regeln erstellt wurde.
[18:21:15] Mirco Adam: Sorry die Unterschiede werden im LowTech bereich sehr gering, die Übereinstimmungen sehr hoch sein
[18:21:27] Liam Kerrington: Hab‘ ich so reingelesen. 🙂
[18:21:51] Liam Kerrington: Interessant werden unterschiedliche SF Projekte ja erst im High-Tech Bereich, wie stark dort die Abweichungen sein werden.
[18:23:42] Liam Kerrington: Bevor ich die „R3V3N VIII“ nach ‚Zahlen‘ bastle/ basteln lasse, will ich mir erst ein klares Bild über die wesentlichen sowie die wesentlicheren unwesentlichen Aufgaben eines solchen Schiffes verschafft haben. Ich sehe sogar vor meinem geistigen Auge ein gewisses Schiffs-Design, das in einige Hinsicht einen Projektil-Charakter hat, was einen gewissen pilzkopf aufweist.
[18:24:27] Liam Kerrington: Der Pilz-Kopf dient dabei als Panzerung für den Fall der Kollision mit kleineren Objekten sowie der starken Absorptionsfaktoren hinsichtlich der Weltraumstrahlung in unserer Bubble.
[18:25:38] Liam Kerrington: Ich habe letzten herausgefunden, dass unser Sonnensystem zusammen mit anderen Sternen in einer solchen Bubble im Orion-Arm liegt, welche vergleichsweise sauber ist und über einen hohen Grad an Röntgenstrahlung jenseits der Oortschen Wolke (die 2 Lichtjhare dick ist, wusstest Du das???) verfügt.
[18:26:00] Liam Kerrington: Die nächste Frage wäre auch, welches Sternensystem sollte die „R3V3N VIII“ anfliegen?
[18:26:45] * Mirco Adam hat die Datei RSDS-RiftRoamers-4-RR-Regelwerk2004.pdf gesendet.
[18:26:54] Liam Kerrington: 2012 und 2022 die ersten vier Schläferschiffe auf die Reise geschickt …
[18:27:24] Liam Kerrington: DOS angekommen
[18:30:28] Mirco Adam: Bitte bedenken das RR ab 1991 eine alternative Timeline zur realen Timeline aufweist. Ich konnt z.B: 9-11 nicht voraussehen, habe dagegen andere Anschläge gesetzt. eine Nachträgliche Anpassung zum elften September gab es nicht. AUf der immer noch nicht zurückeroberten Erde stehen die (Ruinen der) Twintowers also noch. In der SPielhistorie könnten schon 2010 Generationenschiffe unterweges gewesen sein.
[18:31:41] Liam Kerrington: Ja, die „alternate reality“ habe ich gesehen; ich sehe auch keinen zwingenden Grund, daran etwas zu ändern. Der Fokus liegt ja erkennbar auf der stärkeren Rolle von Konzernen sowie Südostasien sowie Australien.
[18:32:36] Liam Kerrington: Bis 2024 sind insgesamt 8 Schläferschiffe auf die Reise gegangen; drei davon wurden zerstört/ verloren.
[18:33:02] Liam Kerrington: Dass die ESA so irre viel mitspielt, finde ich groß!
[18:33:52] Mirco Adam: Ich war und bin von Australasien als Region fasziniert und es ist ein europäischen Rollenspiel. Was soll ich sagen… Schuldig? 😉
[18:34:16] Liam Kerrington: Im Sinne der Anklage. Also freigesprochen.
[18:35:00] Liam Kerrington: Ok, das ist ’ne Ansage: Das erste Schläferschiff erreicht Proxima Centauri bereits 2037 – also nach 18 Jahren.
[18:35:27] Liam Kerrington: Wie schnell ist dieses Schiff geworden?
[18:36:53] Liam Kerrington: 2042+ – 21 Schläferschiffe gebaut und gestartet; 10 kommen nie an.
[18:37:19] Mirco Adam: Nicht ganz ein drittel Lichtgeschwindigkeit im Durchschnitt. Nimmt mann die langen Beschleunigungsphasen und Abbremsphasen dazu wird es vielleicht bis maximal 0.9c erreicht haben, eher weniger.
[18:37:43] Liam Kerrington: c = Lichtgeschwindigkeit?
[18:39:53] Mirco Adam: Es wurde nur bis zum Erreichen der Reisegeschwindigkeit beschleunigt und bis zum Scheitelpunkt dann antriebslos geflogen. Dann kam die Drehung (die theortisch auch erst knapp vor dem Bremsmaneuver erfolgen könnte und am Ende der Reisezeit eine durchgehende Abbremsphase.
c=299,792,458 m/s, also ja
[18:40:47] Liam Kerrington: Ok. Mh. Das Konzept kenne ich. Ist das ein Ramjet-Antrieb gewesen, dass für die Schläferschiffe verwendet worden ist?
[18:41:13] Liam Kerrington: Nee, wohl nicht … Habe gerade mal gegooglet …
[18:48:29] Mirco Adam: Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Ich habe die Schiffe nie im Detail ausgearbeitet. Fusionsraketen vielleicht. Der Bussard Hydrogen Ram kommt mir sehr theoretisch vor. Am unteren Technologieende evtl. ein Ionen-Antrieb.
[18:50:37] Liam Kerrington: Ha, doch ramjet … Im „Olympus Mons“ Quellenband für das RPG „Stellar Wind“ habe ich davon schon malg gelesen …
Das Schiff bezieht dabei seine Energie nicht zuletzt aus interstellarem Hydrogen. Es beschleunigt auf 6% von c, kreuzt bei dieser Geschwindigkeit, vor dem Bremsmaneuver wird es um 180° rotiert, dann wird der Ramjet-Antrieb zum Abbremsen verwendet.

Aber 6% von c sind natürlich nicht bis zu 90% wie bei dem von Dir beschriebenen System. 🙂
[18:51:48] Liam Kerrington: Wichtiges Detail: „Once a scoop ship is 2.14 light years out from its destina-
tion, it shuts down its reaction drive and reconfigures its ram
field to produce a 1G acceleration from drag. At this point,
scooped hydrogen is pumped into the ship’s propellant tanks,
refilling them. When the ship drops below ramming speed, it
flips end over end and decelerates the rest of the way to its
destination using its catalyzed reaction drive and the propel-
lant pumped into its onboard tanks during braking.“
[18:52:57] Liam Kerrington: Forget my rambling up there … This is interesting:

„Once a scoop ship is 2.14 light years out from its destina-
tion, it shuts down its reaction drive and reconfigures its ram
field to produce a 1G acceleration from drag. At this point,
scooped hydrogen is pumped into the ship’s propellant tanks,
refilling them. When the ship drops below ramming speed, it
flips end over end and decelerates the rest of the way to its
destination using its catalyzed reaction drive and the propel-
lant pumped into its onboard tanks during braking.“
[18:54:08] Mirco Adam: Man kann das anhand der Leistungsdaten im RDS berechnen. Aber dazu muß ich das Schiff designen… Brauche also ein Rumpfvolumen und die Reisestrecke. Die Schiffe werden vermutlich – sofern sie mit einem völlig autarken Ökosystem ausgestattet sind – eine theoretisch unendliche Reichweite haben (sobald sie auf Reisegeschwindigkeit sind). Allerdings muß der Antrieb auch zum Zeitpunkt des Bremsmanövers noch einwandfrei funktionieren…
[18:57:36] Liam Kerrington: Und die 6% von c sind das Limit, um den ramjet überhaupt erst verwenden zu können; bis dahin werden andere Antriebstechnologien verwendet …

Ja, die Leistungsdaten werden wohl nicht vorher ermittelt werden können.

In dem Generationsschiff müssen ja nicht nur Menschen und Versorgung und grundlegende technologischen Standards untergebracht werden. Was ja auch notwendig ist, ist tatsächlich so etwas wie Schwerindustrie für möglicherweise größere oder schwerwiegendere Reperaturen.
Dann ist es ja so, dass im Ladebereich allerlei Kolonialisierungsmaterial mitgeführt werden muss, um eine Erst- oder Neubesiedelung zu ermöglichen – im Zweifel wengistens so etwas wie Habitat-Module oder sogar Terraformung und so weiter. Das wiederum würde bedeuten, dass das Generationsschiff am Ziel zumindest zeitweise als Raumbasis funktionieren müsste … Dazu kommen dann solche Kleinigkeiten wie Satelliten_Systeme für Kommunikation und vielleicht noch anderes …
[18:58:08] Liam Kerrington: (Sorry, war jetzt etwas länger …)

Generationsschiff => halt nicht nur die Mayflower, die zu einem reich bestellten Buffet fährt ….
[18:59:40] Mirco Adam: Hotspot disconnect in T-55 minutes. AFK for 4-6 minutes (fetching tea and water).
Darauf gehe ich gleich noch Mal ein okay. Bin auf BSEZ.
[19:01:20] Liam Kerrington: okay
[19:09:56] Liam Kerrington: ok, Frage: Die Schläferschiff-Reisen begannen ab 2012; ökonomisch vertretbar konnten Fusionsreaktoren erst Mitte des 21. Jahrhunderts verwendet werden … Was für Antriebe waren für Schläferschiffe denkbar?
Eines ist klar und gilt als gesetzt: Das 8. je gestartete Schläferschiff wird die „R3V3N VIII“ sein. Sie gilt als „verloren“. Aber warum verloren? Vermutlich, weil der Kontakt zu ihr abgebrochen ist und sie nie am Ziel angekommen war, richtig?
[19:11:08] Liam Kerrington: Wie die anderen sieben Schiffe aus 2021-2024 war sie gedacht, ein Schiff zur erstmaligen Kolonisierung zu sein. Sie musste also alles mitbringen, was notwendig war, um eine Kolonie zu eröffnen … Damit hat sie alles, was ich brauche …
[19:11:52] Liam Kerrington: Außerdem war vermutlich wie schon beim ersten Schiff ein nicht unwesentlicher Teil der Besatzung eine Gruppe von Strafgefangenen – die Australiengeschichte … Auch die geistert mir ständig im Kopf herum …
[19:17:45] Liam Kerrington: Erste Fusionsreaktoren in Raumschiffen 2092 … Also definitiv kein Einsatz in Schläferschiffen …
[19:18:00] Liam Kerrington: 2093 dann die Erfindung des Hyperraumantriebs …
[19:18:07] Liam Kerrington: Mh … Dilemma …
[19:28:16] Mirco Adam: 🙂
[19:28:48] Mirco Adam: Wieder da und Gespräch beendet. JEtzt muß ich aufarbeiten was du in der Zwischenzeit so verhackstückt hast 😉
[19:29:03] Liam Kerrington: it’S cool. Will Dich ja nicht von der Arbeit abhalten. 🙂
[19:30:01] Mirco Adam: Fissionsreaktor? Brennelemente im Teiraum zu entsorgen sollte kein Ding sein 🙂
[19:30:12] Mirco Adam: Tiefraum
[19:30:35] Liam Kerrington: Was ist ein Fissionsreaktor?
[19:34:01] Mirco Adam: Das was wir heute so haben. Ein guter alter dreckiger Atomreaktor.
[19:34:11] Liam Kerrington: Mh.
[19:35:01] Liam Kerrington: Das erste Schiff sollte dann weder NRX, Three Miles, Tchernobyl, Sellerfield oder Fukushima heißen …
[19:36:21] Liam Kerrington: Das 21. Jahrhundert steht unter dem Stichwort: First Contact … Sehr cool.
[19:37:11] Mirco Adam: LOL. Aber der gedanke ist nicht übel. Schließlich gibt es sein 1969 Schiffe mit Atomantrieb und ein Generationsschiff wird ja wohl größer als ein Flugzeugträger sein.
Du brauchst aber wohl einen Skylift um die DInger in den Orbit zu bringen. Infrastrukturtechnik ist also auch ein THema.
[19:37:32] Liam Kerrington: Uuuuuuunnngh …
Erst 2214 werden zivile Schiffe mit Rotationssektoren ausgestattet … Hrgl …
[19:38:45] Liam Kerrington: Infrastrukturtechnik ist ein sehr zentrales Thema bei Generationsschiffen … Dass im RR Universum Rotationssektoren erst so spät „Standard“ wurden … Darf man davon ausgehen, dass Kolonie-Schiffe (Schläferschiffe) und militärische Schiffe schon früher mit Rotationssektoren ausgestattet wurden? Wobei: bei Schläferschiffen macht das wenig Sinn …
[19:39:55] Mirco Adam: Ja. Ein Generationsschiff ist ein Einzelstück. Ich denke sogar an eine Walzenförmige-Hohlzylinderform die insgesammt auf der langen Reise rotiert. In der Beschleunigungsphase sind alle Passagiere auf anderen Decks untergebracht so das die BSchleunigung selbst für Schwerkraft sorgt.
Ein bischen wie eine reisende O’Neill Kolonie…
[19:40:36] Liam Kerrington: Ja, sowas schwebt mir zur Zeit auch vor …
[19:40:46] Mirco Adam: Bei schläferschiffen ist das Schiff auf der langen reise ein geisterschiff.
[19:41:34] Liam Kerrington: 2233 ist natürlich das Jahr der Jahre, nicht wahr? Das kommt meinem ursprünglichen Ansatz sehr, sehr nahe – Zitat:

„2. Expansion (Grand Expansion) gestartet. 250 Kolonieschiffe mit jeweils bis zu 25000 Kolonisten verlassen das Solaris System im Kälteschlaf, jedoch mit überlichschnellen Raumschiffen. In den kommenden Jahren – bis 2240 – erreichen lediglich 85% der Schiffe ihr Ziel, was etwa 4.2 Million Menschen entspricht.“
[19:41:41] Mirco Adam: Ich kappe nach Deiner Antwort kurz die Verbindung und baue Sie gleich wieder neu auf.
[19:41:47] Liam Kerrington: aye
[19:42:07] Mirco Adam: NOch alles da?
[19:42:09] Mirco Adam: Jo
[19:42:10] Liam Kerrington: aye
[19:42:22] Liam Kerrington: 2275: künstliche Gravitation, Stutter-RIFT-Technologie …
[19:42:34] Mirco Adam: NExt six hours to go
[19:42:34] Liam Kerrington: Stutter-RIFT-Technologie? IRRE!
[19:43:09] Liam Kerrington: Die Hotspot Nutzung bei dem magenta T ist (mittlerweile) auf 6h pro Session begrenzt? Das macht die ganze Sache deutlich sicherer gegen Missbrauch.
[19:45:15] Mirco Adam: Okay. Der Stutter Rift braucht vlt. nen anderen Namen. Vielleicht Flutter RIFT. Denn Stutter Warp stammt aus Traveller 2300. Andererseits glaube ich kaum das der Begriff Stutter in dem Zusammenhang geschützt ist.
[19:46:48] Liam Kerrington: Stutter ist nicht geschützt. Der findet sich auch in anderen SF Hintergründen. Außerdem ist er aus der Wissenschaft entlehnt. Oder verwechsle ich da was? Der Stutter-Drive ist doch der, mit welchem hinter dem Schiff eine Serie von Nuklear-Explosionen durchgeführt werden, deren Druckwelle auf eine Stoßplatte am Heck des Schiffes prallen und so das Schiff mit jeder neuen Druckwelle weiter beschleunigen …
[19:51:12] Mirco Adam: Das träfe in RR auf den Daedalus Antrieb zu wenn ich mich nicht irre.
Der StutterRIFT führt vielen kleine RIFT-BEschleunigungen in schneller Folge durch. Hängt mit der AUfladung des Riftfeldes zusammen. Das Feld wird im RIFT nicht ausreichend gepuffert, so das der RIFT schub bei eintritt maximal ist, das absinkt und ds Schiff in dern Normalraum zurückfallt, dabei lädt sich das Feld binnen Sekunden wieder auf und das Schiff geht erneut für Sekunden in den RIFT. AUs der ferne Betrachtet hat der RIFT halt aussetzer. Er stottert.
[19:52:32] Liam Kerrington: Yep, hab gerade den Daedalus gelsen. Der Stutter-RIFT ist wohl der Vorgänger des echten RIFTs dann, der erst am Anfang des 24. Jahrhunderts von Prof. Dr. Rift und Prof. Arycon entwickelt wurde …
[19:53:32] Mirco Adam: Steht da echt doktor RIft? LOL ist wohl der automatischen Umbenennung zum Opfer gefallen. Der Typ hies Dr. Phillip Warp
[19:53:40] Liam Kerrington: LOL
[19:54:04] Liam Kerrington: Ich zitiere per copy paste: „Dieser Antrieb wurde anfangs 2300er Jahre von Professor Doktor Philipp RIFT und Professor
Sarah Arycon entwickelt“
[19:54:27] Liam Kerrington: Beim konvertieren auch gleich alle Buchstaben kapitalisiert … 😉
[19:55:13] Mirco Adam: Da gab es noch einige andere Wissenschaftle die in RR Quasi-Berühmt sind. Wuyter Hagenbergh… Naja, der Antrieb hies in früheren Versionen noch Warp Antrieb
[19:56:06] Mirco Adam: ICh wollte dir noch diese Datei mit den Antriebs-Ideologien zukommen lassen. searching…
[19:59:02] Liam Kerrington: Das oben mit der „R3V3N VIII“ als das achte und verlorene Schläferschiff, das ich in ein Generationsschiff umwandeln würde, habe ich aufgrund der Eröffnung der zweiten Expansionsphase jedenfalls wieder revidiert. Mit dem, was mir im Sinn steht, macht das mit 2233 deutlich mehr Sinn.
[20:00:12] Liam Kerrington: … Wobei … Ach, ich werde da wohl noch ein bisschen drüber schlafen.
[20:00:50] Liam Kerrington: Gegen das 8. Schläferschiff spricht die quasi nicht vorgesehene oder beabsichtigte Rotation … Andererseits, wenn das Schiff zunächst als Raumstation am Zielort eingesetzt werden müsste … ?
[20:19:46] Mirco Adam: Well…PAUSE…
[20:19:58] Mirco Adam: Jetz habe ich Zeit für dich.
[20:20:12] Liam Kerrington: Genieße Deine Pause! 😉
[20:20:28] Mirco Adam: Ja in diesem Chatroom 🙂
[20:21:10] Liam Kerrington: Ich schaue mir gerade einige Facepalm-Bilder an … Und da muss ich sagen, dass da echt ein paar schöne Dinge dabei sind. Grund dafür: In einem meiner favorisierten Foren hat jemand mir sehr vertrautes etwas wirklich dummes geschrieben …
[20:21:42] Mirco Adam: Hmm, etwas das ich nachvollziehen könnte?
[20:22:29] Liam Kerrington: Es ist das Zombie-Podcast-Forum. Da hat jemand wie verrückt darüber spekuliert, ob ein bestimmter Charakter möglicherweise lesbisch oder asexuell ausgerichtet ist. Begründung: In der ganzen Story gibt es bisher keinen Hinweis darauf, wie der Charakter ausgerichtet ist.
[20:22:51] Liam Kerrington: Nicht nachvollziehbar, weil DIE MEISTEN CHARAKTERE in keiner Weise tendenziös dargestellt worden sind …
[20:26:32] Mirco Adam: Noch kriege ich den Bogen nicht…
[20:30:39] Liam Kerrington: Ok. Die Zombie-Show geht mittlerweile über drei Staffeln. In dieser ganzen Show haben die Zuhörer gut drei Dutzend unterschiedlicher Charaktere kennengelernt, von denen so ca. 6 wenigstens angedeutet haben, wie sie sexuell ausgerichtet sind. Von dem Rest weiß man es nicht schlussendlich.
Der Kumpel, der da etwas im Forum geschrieben hat, spekuliert gerade darüber, wie einer dieser vielen anderen Figuren sexuell ausgerichtet sein könnte. Und er begründet: Weil bis jetzt noch nichts über die sexuelle Ausrichtung gesagt worden ist, könnte der Charakter die und die Ausrichtung haben …
Das ist deshalb pikant, weil diese Figur in ihrer Hintergrundgeschichte brutal vergewaltigt wurde. o_O
[20:30:52] Liam Kerrington: Deshalb habe ich ihm das mit einem Facepalm-Bild bedacht …
[20:31:47] Mirco Adam: Oh, das ist dumm. Hmm, hat er schon reagiert?
[20:32:01] Liam Kerrington: Ich rechne jede Minute mit einer Reaktion. Oder auch nicht.
[20:35:42] Mirco Adam: Meine Ideen zu Deinem Schiff. Ein Hohlzylinder oder geschlossener Zylinder. Für „offen“ spricht eigentlich nur „coolness-of-design“ für „geschlossen“ eigentlich alles.

Das eine Ende enthält die Technik mit Antrieb, Reaktor, Wartungsbereichen, evtl. Werkzeug-„Industrie“ und Produktionsanlagen.

Darüber kommt der Treibstoff und die Lagerbereiche, dann kommt an den Aussenwänden das Life-Modul mit offenen Flächen und hydroponischen Gärten (einzelne „Felder“ sind drehbar ausgelegt um für die Beschleunigungsphasen zum Heck hin ausgerichtet werden zu können). Dieser Bereich rotiert mit dem ganzen Schiff während der Reisephase um die Längsachse und erzeugt so zentrifugale Schwerkraft zur Aussenhaut hin.

Zu Beginn der Reisezeit wird der mitgeführte Mutterboden, Mineralien, Sand und sonstiges Zeugs aus kontrolliert biologischer Erzeugung (der im gleichen Raum quasi an der Heckwand gelagert wurde) mit elektrischen Traktoren im Lifemodul verteilt und mit der Bewirtschaftung begonnen. Das kann als ABM in Handarbeit oder mittels geeigneten Robotern geschehen.

Unterhalb des Bodens (der Außenwand, nicht des neu verteilten Mutterbodens) können weitere Decks sein, die Pumpen und Anlagen, sowie Quartiere enthalten. Die Freifläche wird also mehr oder weniger als Naherholungsgebiet und Agrarfläche genutzt.
[20:38:07] Mirco Adam: Ups. da fehlte noch der Kommentar. Enter sei dank…

Egal, dann mache ich jetzt hier weiter.

Mit der Crewsektion oberhalb des Life-Modules. DIese enthält Hangars für Shuttles, Crewquartiere und alle Technischen Stationen einschließlich der Brücke.

Nächste Sektion wäre eine Schild-Sektion die gegen Micrometeroiten und dergleichen schützen soll. Das Heck dürfte durch de Reaktorabschirmung einen ähnlichen Effekt erzielen.
[20:39:04] Mirco Adam: Je nach Bedarf kommt darüber noch das Bussard Hydrogen Ram-Scoop sowie diverse einfahrbare Sensoreinrichtungen.
[20:39:56] Liam Kerrington: Zwischengefragt: Wird dieser Chat für uns eigentlich gespeichert? Oder sollte man besser copy pasten, um die Erkenntnisse für die Zukunft verfügbar zu behalten?
[20:40:28] Mirco Adam: AM Heck gibt es Zwischen Technik und Lagerbereich noch die Möglichkeit den Reaktor auszufahren (auf Abstand zum übrigen Schiff zu bringen, ggf. mit weiterem Schild zwischen Reaktor und LAger und auch der Möglichkeit ni dem Freiraum so etwas wie Solarpanele auszubringen.
[20:41:53] Mirco Adam: Gute Frage. Schlage vor den Inhalt ins Forum zu übertragen. Was meinst Du? Alle anderen User wurden übrigen auf den Status „Gast“ reduziert. Ohne Rücksprache, denn von denen war eh niemeand regelmäßig online. Werde mir noch ein anderes Zugriffskonzept erdenken wenn sich wer beschwert.
[20:42:43] Liam Kerrington: Ich werde das copy pasten dann übernehmen; Wenigstens ist es nicht a la anderer chat-systeme massenmäßig beschränkt; ich kann in meinem Client noch bis zum Anfang hochscrollen … 😉
[20:43:04] Liam Kerrington: Deine Ideen finde ich gut, in zweiterlei Hinsicht interessant. Hast Du noch mehr?
[20:44:21] Mirco Adam: Good. Make it so Number One!
[20:45:13] Mirco Adam: Ja, natürlich. Ich habe schon Raumschiffe designed, da haben meine Eltern noch nichtmal über den ehelichen Verkehr nachgedacht…
[20:45:24] Liam Kerrington: Oha!
[20:45:28] Mirco Adam: LOL
[20:46:18] Liam Kerrington: Then shoot. Go on!
[20:46:41] Liam Kerrington: Oder soll ich kurz meine Anmerkungen bis hierher machen?
[20:47:06] Mirco Adam: Gerne mit Anmerkungen.
[20:53:29] Liam Kerrington: Ok …

An der O’Neill-Röhre komme ich wohl nicht drumherum. Jedes andere Konzept lünstlicher Gravitation überzeugt nicht und ist technologisch zu anspruchsvoll. Die Röhre hat den Vorteil, dass das ganze Schiff in den „Spin“ gebracht werden kann, man also keine eigenständig rotierenden Bereiche benötigt.

As for the heavy facilities: Einen Teil der energieliefernden Einrichtungen (kleinere Kraftwerke, alles, was mit „Tauschen“ oder „Recycling“ oder „Pumpen“ zu tun hat) würde ich dezentralisieren, um im Fall eines Ausfalls einzelner Systeme unmittelbar auf die Ressourcen umliegender Sektionen zurückgreifen zu könen.

Sektionen ist das Stichwort: Natürlich wird das Schiff segmentiert – wie es ja schon spätestens seit dem frühen 21. Jahrhundert bei großen Schiffen der Fall ist. Diese Segmentierung dient dabei einer weiteren Funktion: Der größere Teil produzierender oder schwerer Industrie wird so auf die Segmente verteilt – und zwar in Richtung „Außenhaut“.

Das hätte zur Folge, dass die schweren Anlagen damit auch automatisch aufgrund der für sie notwendigen schweren Architektur einen Teil der Schiffsstatik liefern und zusätzlich gegen kosmische Strahlung und kleinere Impakte quasi schützend vor dem lebenden Innenbereich sind.

Fenster: Gibt es an Bord das Schiffes nur an ausgewählten Bereichen – Brücke, Aussichtsplattformen für die Besichtigung nach Außenschäden, Brückenköpfe für Shuttle-landungen etc.; ansonsten wird der größte Teil des Schiffes keine Fenster haben – wofür auch?

Die Außenhaut wird mehrere Schichten aufweisen – natürlich dichtes und statisch sinnvoll angelegte Spezialstahlstrukturen; dabei auch eine Zwischenschicht, die mit Asteroidentrümmern befüllt ist …
[20:53:47] Liam Kerrington: …, um nämlich so eine solide Schutzhülle gegen kosmische Strahlung und Impakte zu haben.
[20:55:46] Mirco Adam: Skype Protokoll wird in eine DAtei %appdata%/Skype/Skypeusername/main.db
und Serverseitig für dreißig Tage gespeichert.

wie wäre es einen Asteroid auszuhöhlen und als Schiff zu nutzen…?
[20:56:27] Liam Kerrington: Die Bug-Spitze des Schiffes wird ‚Pilförmig‘ verstärkt; denn die ist im Zweifel das, was bei einer direkten Kollision am meisten wird abfangen müssen. Von fern würde das Schiff also irgendwie wie ein Dildo oder so aussehen … Nicht schön, aber zweckmäßig.

Last but not least: Der Lagerraum: Im prinzip ist der gesamte Innenteil der Röhre zunächst Lagerraum – nämlich für die Terraformungs- und Besiedlungsmaterialien; solange die Crew „schläft“ kann dieser Hohlraum sinnvoll genutzt werden. Was aber, wenn der Platz plötzlich gebraucht wird => Das Schiff ist als Transformationsplattform gedacht … Das heißt: Am Zielplaneten transformiert es in ein Raumstation etc.
[20:58:10] Liam Kerrington: Das mit der Protokolldatei ist gut zu wissen …

Asteroid als Schiff… Daran habe ich schon gedacht. Allerdings sehe ich ein großes Problem: Wenn das Ding instabil wird, weil es mit was auch immer zusammenkracht, wie will man dann eine Katastrophe abwenden? Ein segmentiertes Schiff => probelmatische Sektion wird vielleicht noch evakuiert, im Zweifel komplett abgeschottet, kann ggf. repariert werden. Durch zentrale Verbindungswege für Transport und Kommunikation bliebe der Rest des Schiffes immer noch miteinander verbunden.
[20:58:43] Liam Kerrington: Puh, das war gerade viel … Wie Du siehst – da steckt echt ’ne Menge Denkarbeit drin, da ein am Ende passendes Konzept zu finden.
[20:59:05] Liam Kerrington: Wie steht es um Deine Pause???
[20:59:43] Mirco Adam: Leider versehntlich überzogen… Das biege ich schon hin… SIeh Mal hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/Alcubierre_drive
[20:59:51] Mirco Adam: Für späte meine ich
[21:00:25] Mirco Adam: Ich mag dein Konzep gern. Ich denke mal winiger an einen Dildo als an einen Amarr Titan…
[21:00:42] Liam Kerrington: Yeah, that’s the spirit!
[21:00:58] Liam Kerrington: Interessante Antriebstechnologie, die Du da gefunden hast.
[21:01:43] Liam Kerrington: It requires „exotic matter“ … *lach*
[21:02:38] Liam Kerrington: Erinnert mich hieran:

http://ojotaylor.files.wordpress.com/2011/11/then-a-miracle-occurs-cartoon.jpg
[21:10:39] Mirco Adam: Oder hier: http://yags.glendale.org.uk/genres/scifi/tech