#2367
Fred_Krug
Mitglied

Hey.

Zwangsläufig ergibt sich bei diesem Gedankenmodell natürlich die Frage, inwieweit der NetDiver sein Bewusstsein in das Cyberspace abgibt.

Klare Antwort: NEIN!

Das Image, das letztlich von seinem Notebook/ Cyberdeck/ Terminal hochgeladen wird, beinhaltet eine Spiegelung der für die Kontrolle seines APIDs/ seiner Netzpersönlichkeit wesentlichen Kernkomponenten seines Hirns. Wenn man so möchte, erfolgt über das wie auch immer geartete UI des NetDivers eine Art BrainScan, die mit wachsendem TL des Notebooks/ Cyberdecks/ Terminals/ der Cyberimplantate um so umfangreicher erfolgen kann.

Um den geladenen Mod des NetDivers aber online zu halten, muss der NetDiver dennoch die Verindung zwischen sich und seinem Interface aufrechterhalten, da jedwedes Mod daran gebunden ist, von „seiner“ Quelle ein Feedback zu erhalten . ein neuronales über eine Cýberverbindung oder ein manuelles über ein altes UI mit Tastatur.
Mit wachsender Zahl an Nodes in einem NetDive werden die Response Zeiten dabei natürlich erhöht, um das Feedback nichtin TimeOuts laufen zu lassen.

Klingt verworren, ist es aber nicht. Dieses System der Feedbacks wurde vor langer Zeit über die verschiedenen sem-AI-IT Forschungseinrichtungen entwickelt, um einem anfangs aufkommenden Wildwuchs hazardierender entkoppelter Mods und AIs entgegenzuwirken.

Viele Grüße
Fred

P.S.: Auch das versteht sich unter dem Vorbehalt des vorangegangen Posts: STRENG VERTRAULICH!!!

Nachtrag: 25. September 2011
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