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    Als sich Andreas Schlegel und meine Wenigkeit vor round about 20 Jahren (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/RiftRoamers unter „Allgemein“) die Background-Story zu RiftRoamers er-Brainstormt haben fragten wir uns auch: Was könnte eine übermächtige Zivilisation davon abhalten eine Zwergnation wie die USC einfach zu bezwingen und erobern. Die Idee war die USC als funktionierendes Ganzes auch strategisch wertvoller zu machen als als bezwungene Nation. Ein Faktor war die Haltung der Cetadeani so etwas Wert zu schätzen und die Andere war der Konsolitdierungsgrundsatz der USC der den Infrastrukturausbau neuer Kolonien forciert um deren Nutzen für die USC zu verbessern. Das ist im Übrigen auf einer der Gründe warum es unter den 820+ Systemen die die USC mittlerweile beansprucht (davon etwa 60% besiedelt) keine besiedelten System mit unterentwickelter Technologie gibt (es gibt überall mindestens Technologie auf interstellarem Raumfahrt-Niveau, keine primitiven Welten).

    Einer der aktueller Mitentwickler des Spiels nannte mir die Zahl 45000 Aliens in der Galaxis. Das es eine definierte Aliens gibt war mir gar nicht (mehr) bewust. Naja, sei es drum. „Mindestens, wenn nicht noch mehr“ würde ich aktuell sagen. Die Anzahl der Alien Spezies ist nicht festgelegt. Es sind viele, sehr sehr viele.

    Der folgende Text ist eine Ressource zur Weiterentwicklung. Er enthält mehrere Themen und Infobereiche die auf einzelne Texte aufgesplittet werden, wenn es deren Entwicklungsstand erlaubt.

    Aus dem o.g. Wikipedia-Artikel:

    Spezies

    Für die Menschen gibt es vier wichtige (Alien-) Spezies: Dhor’Gondar, Morlorn, Cetadeani und eben Menschen. Daneben existieren unzählige weitere Arten z.B. die Shak’Maral oder die uralte Kultur der Gamaah’Gin, diese jedoch sind zum Zeitpunkt des Spieleinstiegs im Jahr 3030 n. Chr. aus Sicht des Menschen politisch von untergeordneter Bedeutung. Die großen und antiken Spezies der Galaxis sind heute größtenteils weit versprengt. Sie blicken jedoch auf ein gemeinsames Zeitalter zurück, das von vielen als Goldenes Zeitalter beschrieben wird. Es handelt sich um die Herrschaft der Meta-Lords, die vor einigen tausend Jahren am Ende einer Serie von großen Kriegen auf galaktischer Ebene endete und die heutigen Machtstrukturen in der Galaxis hervorbrachte.

      – In der politischen Wahrnehmung der Menschen treten die Dhor’Gondar als ausgleichende Macht auf, deren Entscheidungen oft einen Einfluss auf die Machtverteilung in der Galaxis haben. Sie befinden sich auf einem enorm hohen technologischen Entwicklungsstand.
      – Die Cetadeani hingegen treten als starke Verbündete im Schmelztiegel der Galaktischen Nationen auf. Ihrem Bestreben nach Einigkeit unter den zahlreichen kleinen interstellaren Nationen ist die starke Position des im menschlichen Sprachgebrauch als Galaktischer Bund bezeichneten Sternenstaates zu verdanken. Auch die Cetadeani stellen eine höchst entwickelte Spezies dar.
      – Den Gegenpart, den großen und bedrohlichen Gegner, übernehmen in der Wahrnehmung der Menschen die Morlorn, denen es in der Vergangenheit sogar gelungen ist die Erde zu erobern und [für] den Menschen unzugänglich zu machen. Eine tief verwurzelte unterschwellige Angst vor den Morlorn bestimmt noch heute – fast 400 Jahre nach der Befreiung – das Handeln der Menschen. Die Morlorn sind den Menschen von der technologischen Entwicklung her betrachtet in einigen Bereichen voraus.

    Eine weitere bedeutsame menschliche Nation aus der Sicht der USC sind die Antari, die sich jedoch aus einem der vor fast 1000 Jahren gestarteten Kolonialisierungsprojekte der Erde entwickelt haben und schon mehrere hundert Jahre eine stabile Beziehung zum Galaktischen Bund unterhielten bevor sie mit den Menschen der USC in Kontakt kamen. Mit ihnen zusammen streben die Menschen nach Einigkeit unter den menschlichen Nationen in der Galaxis. Einen sehr hohen Stellenwert hat für die Menschen zudem die Rückeroberung der Erde, der Heimat aller Menschen in der Galaxis.

    Hier ist zwar zu den Cetadeani nicht viel Text geschrieben, aber Ihr Wesen wird mit erklärt. Dystopia-Typisch lasse ich offen ob die Cetadeani möglicherweise noch einen geheimen „Großen Plan“ haben. Das hebe ich mir für später auf.

    Allgemeine Ansätze und Gedanken zum Thema

    Die ganze Region ist Quasi Pufferzone im „Dreiländer-Eck“ den nirgendwo sonst kommen sich die Grenzen der drei dominanten Spezies in der Galaxis zu nahe wie dort im Orion Arm. Mit Ausnahme von Freeport vielleicht, aber dort kommen weitaus mehr Grenzen zusammen. Und die Freeport Core Zone ist auch nicht Hoheitsgebiet irgendeiner anderen Rasse sondern gehört zu Freeport.

    Da zu den Cetadeani, Dhor’Gondar und anderen Hochrassen nur wenig festgelegt ist – es wurde nicht ganz unabsichtlich ein möglichst großer schöpferischer Spielraum gelassen (schon allein weil für die Morlorn ein komplettes Manuskript existierte, das jedoch verloren ging und just in diesem Augenblick von seinem Schöpfer Gunnar Hay wieder neu aufgelegt wird. Es kommt also generell fahrt in das galaktische Spielfeld. Ich ziehe dann mit weiteren Texten nach. Wenn Du zwischendurch etwas schreiben magst, gebe ich DIr gern infos wenn die Texte zu sehr gegen meine Vorstellungen laufen sollte. Bisher habe ich da aber keine besonders negativen Erfahrungen gemacht. Möglicherweise bekomme ich so wiederum neue Ansätze?

    Cetadeani
    – der Name bedeutet: Auserwähltes Volk von Adean (Ceth’Adean Nii, auch Cethan Adean Nii)
    – wissenschaftlich orientierte eher konservative Forschung und Technologie-Entwicklung
    – konstruktive Aussenpolitik, fairer Handel, Schutz unterentwickelter Zivilisationen (no off-world technology beyond this perimeter, leave any unapproved equipment at the checkpoint).
    – Die Cetadeani haben sechse GLiedmassen (vier Arme, zwei Beine), sind entfernt menschlich wen auch ziemlich dürr und sind psionisch aktiv.
    – den Cetadeani geht es weniger darum sich in der Galaxis auszubreiten, als innerhalb dessen was sie erreicht haben eine Art Permanenz zu erreichen. Im Grunde streben die Cetadeani danach die Ära der Meta-Lords unter eigener Regie neu zu schaffen. Wichtigster Grundpfeiler dieser Ära war die Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit der Herrschafft. Ein Nobles Ziel das zu erreichen die Überwindung vieler Hindernisse erfordert.
    – Eine umfassene Kenntnis über das Tor-Netzwerk, seiner Erbauer und der Bedeutung (Zweck) desselben ist für sie der Schlüssel dazu.
    – Die Cetadeani streben nach langfristigen verlässlichen Partnerschaften die eine gewisse innere Stabilität garantieren. Aus ihrer Sicht ist die Beteiligung auch der von der Bedeutung und dem Einfluß her untergeordneten Zivilisationen an galaktischen Entscheidungsprozessen ein gutes Mittel dazu.

    Dhor Gondar
    – der Name bedeutet „vom Land der Ältesten kommend“ (vgl.: http://riftroamers.net/www/index.php?option=com_content&task=view&id=66&Itemid=115)
    – Hüter des „Urreiches der Gondarin“ (ein kleines aber hermetisch abgeschottestes Sternenreich im Gebiet de Dhor’Gondar).
    – verfolgen einen Uralten geheimen Plan. Keiner weiß ob sie wirklich gut oder böse sind, in jedem Fall sind sie mysteriös.
    – es heißt Dhor Gondar seien die einzigen die Sternentore Bauen (können, habe offen gelassen ob die anderen es einfach nicht tun oder nicht können)
    – sie gelten als meisterhafte Zivilisationsplaner und Manipulatoren. Angeblich haben sie in der Urzeit der Morlorn (und anderer potenziell gefährlicher Spezies) eine Art genetischen Psychovirus eingeschleust, der die Morlorn daran hindert über eine bestimmt entwicklungsstufe hinaus zu gelangen, da sie sich selbst ab einer bestimmten Größe in internen Kriegen selbst zerstören und so ihre eigene Zivilisation auf ein deutlich geringeres technische Niveau herunter bringen. Nur aus diesem Grund sollen sie es immer noch nicht gschafft haben die Galaxis zu unterjochen.
    – Dhor Gondar greifen aktiv in die Eroberungspolitik der Morlorn und in alle möglichen Kriege in der Galaxis ein und steuern so das Gleichgewicht unter den Völkern.
    – Die Dhor GOndar sind eine körperlos agierende Rasse, sie haben quasi die „Macht“ (sind überdurchschnittlich starke Psioniker), ihr Körper hingegen ist eine sehr interessante levitierende Form mit Tentakeln und Fangarmen, sie hüllen sich gern in lange dunkle Stoffgewänder.
    – Wie die Cetadeani sehen SIe den Verlust der Ära der Meta Lords als wenig glücklichen Umstand und versuchen nun zu verhindern, das sich eine Zivilisation allein alles unter den NAgel reißt.

    Hinweise zu den Morlorn
    Die Ausarbeitung ist nicht abgeschlossen. Gunnar schreibt grade das Manuskript neu, da gibt es noch einiges als Abstimmungsarbeit, da er genau wie ich heute (fast 20 Jahre später) einiges anders sieht.
    Fest steht der entwicklungsstand der Morlorn im Jahr 3030 AD, egal wie lange es gedauert hat, bis die Morlorn dorthin gelangt sind und wie schnell oder langsam sie sich dabei entwickelt haben.
    Möglicherweise wird Ihre Entwicklung weit weniger historisch bedeutsam als ursprünglich angedacht und vielleicht wird ihr ursprünglicher Platz z.B: durch eine andere Spezies ersetzt die mehr dem Urbild der Galaxis in meinem Kopf entspricht.

    Wahrscheinlich ist die Detailarbeit von Gunnar aber gut genug, das ich einige Anpassungen (an der Ur-Story) vornehme.
    Nach seinem neuen Ansatz haben die Morlorn die Manipulation der DhorGondar mit Beginn der Raumfahrt überwunden.

    Der Ur-Story nach zielte die Manipulation jedoch darauf ab die Morlorn zu kontrollieren, als sie das interstellare Spielfeld betraten. Machte halt wenig Sinn eine primitive Spezies zu manipulieren solange diese ohnehin keine Gefahr für andere Spezies darstellt – diese quasi keine Bedeutung im Dhor Gondar Masterplan haben.

    Morlorn
    – Morlorn werden sehr alt ca. 200 Jahre, pflanzen sich jedoch schnell fort und expandieren daher sehr stark. Sie sind megalomanisch eingestellt. MAcht wird durch größe demonstriert. Niemand hat so gigantische Raumschiffe wie die Morlorn. Eine Sternenfestung der Cetadeani mag 30-80 Kilometer lang sein, eine Morlorn Sternfestung (es gibt etwa 100 davon) ist 600km lang.
    – Die Morlorn haben einen Imperator der als Siegener aus einem Herrscherkampf hervorgeht und so lange an der Macht bleibt wie er nicht durch einen Nachvolger besiegt wird. Er kann ohne Ansehensverlust abdanken. Lokale Gouverneure tragen die MAchte in die entlegenen Regionen der Morlorn Gebiete.
    – Die Morlorn sind psionisch aktiv, fast stärker als die Dhor Gondar, jedoch nicht so fein eingestellt. Ihre Psionik ist auf KAmpf und Kommunikation ausgelegt.
    – Morlorn nutzen keine Nanomaschinen, haben diese einfach nicht entwickelt, da ihr Fokus Größe und Machtprrojektion ist..
    – Die Morlorn werden in Zukunft eine größere Bedeutung erlangen, die ihnen einen großen Technologieschub bringt (Corroder/Looren Dimensionsantrieb). Es gilt die Definition: jegliche Auswirkungen des Dark Universe Plots beeinflußen die Timeline erst nach 3030 AD. Die Dark Universe Timeline setzt 3050 ein. Egal was sich da vorher im Geheimen tut, es wirkt sich nicht auf den aktuellen Plot aus.

    Weiteres gibt es noch zu den Shak’Maral, den Gamaa Ginh und anderen ehemals bedeutenden Völkern zu sagen.
    Hier noch etwas zur Ära der Metalords, aus der die aktuellen Hochrassen hervorgegangen sind.

    Das Vermächtnis der Meta Lords

    Die Führungskaste der Meta-Lords regierte die Galaxis zwischen ca. 686.000 BC und ungefähr 48.750 BC, als die aktuellen Hochrassen sie Verdrängten. Sie übernahmen das Vermächtnis der Builder, die zur dieser Zeit bereits auf millionen Jahre aufgezeichnete Geschichte und auf ebenso lange überlieferte Legenden zurückblicken konnten. Mit der Übergabe der Macht an die Metalords traten die Builder ihre Lange Reise an.

    Den zahlreichen – teilweise widersprüchlichen – Legenden nach stammten Mandat und Technologie der Metalords direkt von den Builder-Zivilisationen. Sie setzten die Meta-Lords ein um bis zur Vollendung des Tor-Netzwerks alle Zivilisationen der Galaxis zu vereinen und gerecht und weise anzuleiten.

    Neben der Builder-Technologie stand den Meta-Lords nach der formalen Amtsübergabe der Regierung ohnehin jegliche in ihrem Einflussbereich entwickelte Hochtechnologie zu. Besondere Erfindungen wurden dabei oft geheim gehalten um einen generellen Vorteil für die direkten Regierungapparate zu erhalten.

    Banh’Ashtoran ist einigen Legenden nach der alte Regierungsplanet der Meta-Lords. Seine Position gilt als verschollen. Doch gibt es uralte Verbindungen dorthin. Es heißt von jedem der Builder-Regierungswelten gäbe es Hinweise oder Tore dorthin. Nach derzeitigen Erkenntnissen kommen also die Regierungswelten der Gamah’Ginh und der Shak’Maral für eine nähere Untersuchung in Frage

    Unglücklicherweise verweigern die Gmah’Ginh jegliche Untersuchungen auf ihren Regierungswelten, während die Shak’Maral so zersplittert sind, das nichts mehr an das „Alte Reich“ erinnert. Die Suche nach den antiken Verbindungen ist der nach der sprichwörtlichen Nadel in einem Heuhaufen nicht unähnlich.

    Die Galaxis unter den Meta-Lords

    Die Galaxis befand sich damals in einem Goldenen Zeitalter, frei von nationalen Grenzen oder individuellen auf einzelne Spezies begrenzte Einflussgebiete. Regionen zeichneten sich zwar durch kulturelle Unterschiede und auch technologische Unterschiede aus, doch auf Nationalismus, Materialismus oder Rassismus basierende Differenzen waren kein Thema.

    Der Hochkanzler

    Jede Region ermittelte anhand komplexer Eignungstests KandidatInnen für das Amt des Hochkanzlers und Generaladministrators. Im Rahmen weiterer Tests wurde aus ihnen der Hochkanzler und Generaladministrator und seine Berater ermittelt und zugleich geschult.

    Im Rahmen einer mystisch und religiös anmutenden Zeremonie traf der Rat der ältesten Hochkanzler zusammen und benannte den neuen Hochkanzler und Generaladministrator, der von da an die Galaxis regierte.

    Hochkanzler und Generaladministrator stellt dabei einen kombinierten Titel dar. Hochkanzler den politischen Titel und Generaladministrator den militärischen Rang.

    Die Ankunft der Ältesten

    Die Ankunft der Ältestenschiffe ist den Legenden nach immer ein besonderer Anblick gewesen. Ihre kompliziert ornamentierten silber und goldfarbenen Rümpfe muten an wie indianische Symbolik und verbreiten eine Aura der Erfurcht.

    Das größte unter ihnen verblieb 417,3 Erd-Tage (1 lokales Jahr um den Regierungsplaneten um den alten Hochkanzler nach übergabe der Amtsgeschäfte zum Versamlungsort der Ältesten und damit in seine oder ihre neue Heimat zu bringen. Dieser Versammlungsort ist unbekannt und definitiv nicht Freeport.

    Ob dort irgendwann wenn sie bereit sind alle metalords zu einem bewustsein verschmelzen steht in den sternen.

    Freeport

    Freeport war und ist in jedem Galaktischen Zeitalter das galaktische Handelszentrum gewesen. Auch unter den Meta-Lords war die Bedeutung gewaltig. Um die Ringwelt herum und auch auf Freeport slbst waren due größten Flottenstützpunkte der Metalords angesiedelt. Es heiß es bestand einmal eine direkte Torverbindung von dort zum heute verschollenen Heimatplaneten. Es heißt ferner weitere Einrichtungen der Meta-Lords existierten dort noch.

    Diese unvorstellbar gigantische torusförmige Megastruktur hat einen mittleren Durchmesser von etwa 40 AU. Der Torus selbst hat einen Querschnittsdurchmesser von etwa 75.000 km. Der Umfang des Torusringes beträgt etwas mehr als 120 AU oder 18 Mrd Kilometer.

    Der Torus besteht aus einzelnen segmenten von je etwa 50000 km länge. Platz für 360.000 planetengroße Siedlungsgebeite.

    Den Siedlungsgebeiten – ein Siedlungsgebiet wird praktischerweise als „Welt“ bezeichnet – ist gemein, das sie zwischen sich und der nächsten Welt einen flanschartigen Wall besitzen, in dem sich Wartungsanlagen, Raumhäfen, Energiegewinnung und Ver- und Entsorgungseinrichtungen für jede Welt befinden. Die meisten dieser Übergangssegmente befinden sich hinter tarnenden Felswänden und reichen bis ins All hinaus.

    Die mittlere Schwerkraft liegt zwischen 0,50G und 1,30G und im Schnitt bei 0,90G, in Abhängigkeit des Dichte-Querschnitts durch den Weltzylinder. Messungen zufolge muß dieser teilweise hohl sein oder die dicht zum Kern hin stark abnehmen. Die Atmosphären werden durch Gravitation gehalten. Ein Magnetfeld hüllt den Torus etwa 10000km oberhalb der Torusgrenzen ein und verläuft schlauchartig tangential zu den Weltsegmenten. Ein Welt-Segment wird bei der Besiedlung initialisiert und passt seine Biosphäre den Bedürfnisse der neuen bewohnenden Spezies nach etwa 13 Tagen ununterbrochnenen Aufenthalts an. Möglicherweise haben auch andere „mentale“ oder „technologische“ Faktoren einen Einfluss auf die Zeitspanne bis zur Initialisierung und darauf ob diese Überhaupt stattfindet.

    Geschätzte 0,5% der Weltsegmente sind leer. Teilweise sollen sich dort Spuren vergangener Zivilisationen befinden und so wird angenommen, das auch eine erfolgte Initialisierung nicht endgültig ist. Eine unbekannte Macht gebietet über Freeport. Der „Betreiber“ ist über die Segment-AI jederzeit erreichbar, jedoch nie persönlich in Erscheinung getreten. Ist die Megastruktur möglicherweise vollständig automatisiert? Ist sie möglicherweise sogarlebendig?

    Die lange Reise der Builder

    Die Builder kämpfen zusammen mit anderen Spezies in anderen Regionen des Universums gegen die Corroder. Nicht alle builder Rassen entstammten unserer Galaxis.

    AIs der Builder überwachen das Tornetzwerk (Keeper). Jegliche Kommunikation oder jeder Transit wird für eine gewisse zeit archiviert.

    Die zerstörung eines tores ist in diesem überwachungsnetz so ziemlich als höchste alarmstufe hinterlegt.

    ACHTUNG: Das (Zeiträume der Meta-Lords Ära) steht im Gegensatz zu dem folgenden anderen Text von mir und wird noch abgestimmt!!!

    Der Raumhafen von Ghaj’Tolan

    Ghaj’Tolan ist ein kleiner Wüstenplanet, der als dritter Planet um den K2-Stern Ghajor kreist, mit einer Umlaufzeit von 322,3 Lokaltagen zu jeweils 18,3 Stunden. Ghajor liegt im Shak’Maral Raumgebiet bei den Koordinaten -162/176/34 relativ zu Sol.

    Der 8622 Kilometer durchmessende heiße Planet ist zu 79,4% mit Raumhafenanlagen und unterstützender Industrie und Wirtschaftsbetriebe, sowie entsprechender Infrastruktur bedeckt. Die übrigen 20,6% sind Gebirge, Kakteenwälder und antike Felstenstädte in den Gebirgsflanken und Schluchtflanken.

    Ghaj’Tolan ist Umschlagplatzfür Händler aus allen Teilen der Galaxis, das System liegt nahe am cetadeani-Raum und an den großen Hyperraum-Sprungrouten, die die Kernregion der Galaxis und damit Freeport mit den Randbereichen verbindet, sowie dier großen IntraSpiral Routen entlang der einzelnen Spiralarme (hier entlang des Orion Armes).

    Das beste ist jedoch, das ein Landeplatz auf dem Raumhafen nur etwa umgerechnet 15,-Credit je angefangene 1000 Kiloliter Schiffsvolumen pro Tag kostet, also fast ein Zehntel der gängigen Kosten in der USC.

    Zur Blütezeit der Shak’Maral deren Sternreich sich vor etwa 20.000 Jahren bis vor knapp 8.000 Jahren über weite Teile des Orion Armes und der angrenzenden Spiralarme ausgebreitet hatte, war Ghaj’Tolan der bekannteste Raumhafen der bekannten Galaxis. Er breitete sich viele Ebenen tief unter der Erdoberfläche des Planeten aus, was die tatsächliche Größe gegenüber der an der Oberfläche sichtbaren Strukturen noch vervielfachte.

    Heute werden noch geschätzte 46% der Anlagen verteilt über den gesamten Planeten gewartet und intensiv genutzt. Weitere 38% gelten als unbrauchbar und geplündert oder vollständig zerstört. Die restlichen Anlagen stehen leer, sind versiegelt und warten auf bessere Zeiten. Es wird vermutet, das sich zahlreiche individuelle Gruppen geheime Anlagen als Stützpunkte aufbereitet haben und diese für ihre mehr oder minder ehrenhafte Zwecke gebrauchen. Diese Anlagen befinden sich zumeist in den tiefer gelegenden Bereichen der Raumhafenanlagen.

    Ghaj’Tolan hat unter den Auswirkungen der großen Kriege, speziell der Ghorn-Kriege (19.200-18.960 BC) und des Jrkhrak-Krieges (ca 17.550 BC) stark gelitten und ist während der finalen Meta-Kriege (ca. 8.810 bis 7.164 BC) fast vollständig von der galaktischen Bildfläche verschwunden. Knapp 2.000 Jahre später erst ist Ghaj’Tolan wieder von den nun in kleine Einzelreiche versprengten Shak’Maral wiedereröffnet und aufgebaut worden und hat sich wieder zu seiner heutigen (extrem wichtigen) Bedeutung auf geschwungen.

    Viele der Unbenutzten Bereiche dürften also weiterhin entweder von Lootern geplündert, durch die alten großen Kriege zerstört und/oder aber noch funktionsfähig, jedoch unentdeckt sein.

    GM-Infos zu den Shak’Maral

    Die einst so mächtigen Shak’Maral sind seit den großen Kriegen von den Dhor’Gondar technologisch ins Abseits gedrängt worden und reihen sich technologisch heute etwa auf dem Niveau der Morlorn ein. Von den großen Strategen spricht man heute nicht mehr bei den Shak’Maral, aber von großartigen Künstlern und Händlern.

    Ihr Licht jedoch und damit ihr Ruf ist in der galaktischen Gesellschaft durch die schwere Vergangenheit getrübt. Die Shak’Maral sind die schuldigen an den Meta-Kriegen und dem Untergang den einst so großen und übermächtigen, aber gerechten galaktischen Herrschern, den sogenannten Meta-Lords. Diese gottgleichen Oberhäupter haben mit erstaunlicher Eleganz die 32 Sektoren der Galaxis kontrolliert und in ein goldenes Zeitalter des galaktischen Handels geführt. Ihr Untergang gilt als der größte Verlust der galaktischen Gesellschaft.

    Die jungen Kulturen jedoch, wie die Morlorn, Cetadeani, aber auch die Menschen schätzen diese Vergangenheit, die es ihnen überhaupt erst ermöglichte zu ihrer heutigen Macht zu gelangen.

    Ein weiterer Schatten auf der Vergangenheit der Shak’Maral ist die Verbannung der Cathaner aus der galaktischen Gesellschaft, begleitet von einer Kriegsdrohung gegenüber allen Nationen die den Cathanern Asyl oder Lebensraum böten.

    Mittlerweile stehen zwar noch der Bann und die Drohung, aber die Shak’Maral selbst dürften sich kaum noch daran erinnern. Lediglich die großen und alten Priesterkasten der einzelnen Regionen dürften dieses Wissen pflegen. Macht liegt aber nich mehr darin.

    GM-Infos zu den Meta-Lords, den Cathanern und den Shak’Maral

    Das Ende der Meta-Kriege des 13. Imperiums kam unerwartet und überrollte alles. Die Cathaner waren vor 7164 BC eine assoziierte Spezies der Shak’Maral im 13. Und bis dato letzten Metalord-Imperium nach dem Fall von Scaltaer (siehe amEnde des Textes) und bis zum Untergang der Meta-Lords.

    Seinerzeit standen die Shak’Maral in einem fortwährendem Konflikt um das Erbe der Meta-Lords, jene humanoiden Psi-Magier, die den Kernbereich der Galaxis seit der Entdeckung Khoda’Novans (Freeport) dominierten und mit harter, aber gerechter Hand regierten.

    Ebenfalls stark am Erbe der Meta-Lords interessiert waren die Shelh’Bahrain, die im 12. Imperium die dominierende Spezies in der Galaxis waren. Es war nicht zuletzt ihr intrigantes und zunehmend destruktives Betreiben, das auch nicht vor der heimlichen Verbreitung PSI-Hemmender Substanzen halt machte, welches den Niedergang der Metalords begünstigte.
    Bauwerke, Technologien und Artefakte der Meta-Lords fanden sich überall in der Kernregion, doch ihre letzte Bastion, der Exil-Regierungssitz auf Freeport, war eine uneinnehmbare Festung. Dort beherrschten die Meta-Lords hunderte von Segmenten und auch die vorpreschenden Eroberungen der Morlorn auf Freeport endeten ultimativ an den Grenzen der Meta-Lords, zu mächtig war deren Technologie und Psionik. Noch heute im Jahr 3030 AD sind diese Bereiche Freeports unzugänglich.

    Gegen Ende der Ära der Meta-Lords, trat mit deren zunehmenden technischen Fortschritt und der durch die Shelh´Barain eingebrachten Drogen und Aerosole eine retroaktive Entwicklung der Psionischen Fähigkeiten ihrer Nachkommen auf, die nach und nach dazu führte, daß die Kontrolle der Meta-Lords über die Politik der inneren Regionen der Galaxis nachließ und die von den Meta-Lords geführten Spezies nun begannen selbst die Kontrolle über die Region in ihrer unmittelbaren Umgebung zu erlangen.

    Nach und nach verschwand der Einfluß der Meta-Lords fast vollständig und die ehemals schwächeren Rassen stürzten sich wie Hyänen auf den sterbenden Leib des 13. Imperiums und trachteten nach den Errungenschaften, die die Meta-Lords über ihre Herrschaftsperiode enwickelt hatten.

    Von den 31 Spezies, die sich in die Meta-Krieg stürzten konnten nur die drei stärksten Kulturen überleben. Die Cetadeani die Morlorn und die Dhor’Gondar schlossen letztlich einen Einhaltungsvertrag, der zunächst eine Waffenruhe und zudem die theoretische Aufteilung Freeports regelte. Die Verlierer des Konfliktes waren die Shak’Maral und die Shelh‘Bahrain die in der aktuellen galaktischen Politik keine bedeutende Rolle mehr spielen.

    Die Cathaner als untergebene Rasse der Shak’Maral wurden von selbigen als Agenten eingesetzt um die Shell’Bahrain auszuspionieren um den Shak’Maral einen Vorteil im Kampf gegen die Meta-Lords zu verschaffen. Bedauerlicherweise wurden die Shak’Maral hintergangen und die Cathaner spielten die beiden Parteien gegeneinander aus – genauer gesagt: die Cathaner versuchten es. Die Shak’Maral obsiegten über die Shelh’Bahrain, doch als die Meta-Kriege in einer Patt-Situation endeten wurden die Cathaner von den Shak’Maral geächtet und aus ihrem Heimatsystem vertrieben.

    Nachdem die Shak’Maral den Cathanern ein Ultimatum gestellt hatten brachten sie die Sonne des Cathan-Systems dazu in einer Supernova zu verglühen und sämtliche inneren Planeten der Cathaner mit sich in die Gluthölle zu reißen. Auf den verdampfenden Welten konnte fortan kein Leben mehr existieren. Den anderen verbliebenen minderen Rassen der Galaxis eröffnete man (durch ein intelligent gestreutes Gerücht) das es den Zivilisationen, die den Cathanern Unterschlupf und Lebensraum gewährten ebenso ergehen könnte. Die Angst der schwächeren Spezies ob dieser unausgesprochenen Drohung der einst so mächtigen Shak’Maral, verleitete die meisten der schwächeren Spezies den Cathanern mit Ablehnung zu begegnen. Handeln? Gerne aber nicht auf unserem Boden. Kein Cathanisches Schiff hat seit dem wieder Landeerlaubnis auf einer der Bündniswelten des Galaktischen Bundes sowie dessen späteren Inkarnationen erhalten.

    Die Cathaner durchreisen seit dem die Galaxis in ihren Weltenschiffen. Sie trieben Handel mit denen, die sie an Bord ihrer Schiffe lassen, und sie erledigten Söldneraufträge für die Morlorn oder die Dhor’Gondar.

    Es bildeten sich über die Jahrzehnte mehrere Kasten heraus von denen im Augenblick lediglich die Händlerkaste ab und zu in Erscheinung tritt. Diese ist an den mittlerweile überall bekannten Weltenschiffen zu erkennen. Dies sind riesige dunkelgraue Raumschiffe mit komplizierter dunkelgelber Musterung und zum Teil sehr unsymmetrischen Rumpfergänzungen sowie ganzen Landschaften unter transparenten Kuppeln. Diesen Schiffen sieht man den ständigen An-, Aus- und Umbau an, denn sie sind Werft und Lebensraum in einem.

    Gerüchteweise sind in den Randregionen der Galaxis während der letzten Jahrzehnte die schnittigen Schlachtschiffe der Kriegerkaste der Cathaner gesichtet worden. Auch diese Schiffe sollen den Lebensraum aller Besatzungsmitglieder darstellen. Mit ihnen werden sowohl Rohstoffe abgebaut, als auch Ausrüstung hergestellt. Die Blutroten Schiffe mit ihren komplizierten Antrazitfarbenen Musterungen, jedes Schiff trägt ein eigenes Muster, sind schon seit geraumer Zeit der Vorbote einer düsteren Zeit, sofern man sich in einem Konflikt mit der Kriegerkaste befindet.

    Das Cathan-System ist heute lediglich ein kaltes Asteroitenfeld, dessen Bestandteile in schwer kalkulierbaren Trajektoren innnerhalb eines gewissen Radius um den verbliebenen Neutronenstern kreisen. Archaeologen und Freibeuter, Piraten und Schatzsucher, Privateers und Abenteuerer durchforsten das System seit der Nova nach Überresten der ehemaligen Cathaner-Kultur. Man vermutet in den Randbezirken des Systems noch versteckte Depots dieser einstmals großen Zivilisation. Die Gier nach dieser Hochtechnologie verleitet die Suchenden zu recht extremen Handlungen um Widersacher auszuschalten.
    Leider ist jedoch von der Hochtechnologie der Cathaner nicht mehr viel im Cathan-System übrig geblieben, was die Hoffnung jedoch nicht schmälert.

    Heutzutage sind die Schiffe der Kriegerkaste der Cathaner überall in der bekannten Galaxis anzutreffen. Die Nähe der wichtigen Systeme wird jedoch gemieden. Freihändler und Schmuggler erzählen sich Gerüchte, nach denen Cathan-Schlachtschiffe in unbewohnten und unbeanspruchten Systemen gesichtet worden sind, deren untergeordnete Bordfahrzeuge mittels unauffälliger und raffinierter Tarnung die Resourcen der Systeme ausbeuten.

    GM-Infos zu den alten Imperien

    Das Alte Imperium bestand vor den Ghorn Kriegen ca. 25000 BC unter dem Meta-Kaiser Ghorn und endete mit den Ghorn-Kriegen um sein Erbe.

    Das 1. Imperuim unter dem Meta-König Drughan begann 19200 BC und endete mit dem letzten der Ghorn-Kriege 18960 BC
    Das 2. Imperuim unter der Meta-Königin Nagasha endete 17550 BC mit dem Jrkhrak-Krieg
    Das 3. Imperuim unter dem Meta-König Litus endete 16606 BC
    Das 4. Imperuim unter dem Meta-König Johran endete 15801 BC
    Das 5. Imperuim unter der Meta-Königin Niisa endete 14756 BC
    Das 6. Imperuim unter der Meta-Königin Kalime endete 13900 BC
    Das 7. Imperuim unter dem Meta-König Se’Estar endete 12302 BC
    Das 8. Imperuim unter der Meta-Königin Alima endete 11411 BC
    Das 9. Imperuim unter dem Meta-König Origor endete 9457 BC
    Das 10. Imperuim unter dem Meta-König Lortun endete 8810 BC mit dem 1. Meta-Krieg
    Das 11. Imperuim unter der Meta-Königin Hiarah endete 8303 BC mit dem 5. Meta-Krieg
    Das 12. Imperuim unter dem Meta-König Heftan endete 8022 BC mit dem 7. Meta-Krieg
    Das 13. Imperium unter dem Meta-König (Solacan von) Scaltaer endete 7164 BC mit dem Ende des letzten (13.) Meta-Krieges.

    MetaLords

    Regierten die Galaxis bis zum Ende des 13. Imperiums im Jahr 7164 v.Chr.
    MetaKriege = 8810 – 7164 v.Chr.H

    Scaltaer

    Scaltaer war in der Zeit als die Metalords ihre Blütezeit hatten ein bedeutender Tiefraumstützpunkt im Orbit der Regierungswelt der Shelh’Bahrain auf der Intraspiral-Route durch den Orionarm. Die Raumstation selbst war eine Ringwelt um dem Ozeanplaneten Scaltaria im gleichnamigen System etwa 433 Lichtjahre von Solaris entfernt. Heute liegt die Ringwelt nahezu vollständig in Trümmern. Zwar ist die Ringstruktur an sich nicht unterbrochen, doch sind alle Skylifte gekappt und die Rotationsrate ist nicht mehr geostationär. Zu allem Überfluß rotiert der Ring lateral um mehrere Achsen. Reiseberichten zu Folge handelt es sich heute um einen geheimen Piratenstützpunkt. Der Name Scaltaer wurde von der damaligen Herrscherfamilie abgeleitet.

    Khoda´Novan = Freeport

    Bauwerke, Technologien und Artefakte der MetaLords finden sich überall in der Kernzone.

    Ende der GM-Infos

    Weiteres zu den Cetateani

    Die Große Bibliothek von Haist

    Haist ist die Zentralwelt der Cetadeani. Das System selbst ist stark befestigt und durch weitere Tricks geschützt. Interessant ist, das Besucher der Bibliothek zu einem kleinen Mond am Rande des Systems gebracht werden und von dort per Materie Transmitter in die Empfangshalle der fensterlosen Bibliothek gebracht werden.

    Es ist nicht bekannt ob die Bibliothek einen oberirdischen Zugang hat oder überhaupt auf diesem Mond liegt. Im Hinblick der Transmitter-Technologie die den Cetadeani hier zur Verfügung steht muss man nicht einmal davon ausgehen, das sich die Bibliothek überhaupt im Haist-System befindet. Jeder der den Transmitter betritt, betritt diesen einzeln und ohne Ausrüstung. Er wird gebeten sich zu entkleiden und seine Kleider in einen speziellen auf sein genetisches Muster kodierten Behälter zu legen.

    Auf der anderen Seite wird er in einer Kammer empfangen, welche in den Stein eines Berges gehauen scheint. Auf einer Art Altar bzw. Steinbank liegt eine helle Tunika in der Größe des Besuchers, daneben liegt ein Info-Pad (eine Art Reiseführer durch die Anlage).

    Sobald der Reisende durch die einzige Tür des Raumes in den Großen Saal tritt kann er sich völlig frei bewegen.

    Im Inneren finden sich Teppiche an Boden und Wänden, die Decken sind mit kunstvoll verzierten Schals verkleidet und das licht entstammt antik wirkenden Deckenflutern und Kronleuchtern. Es herrscht eine Gedämpfte Atmosphäre, der Führer spricht über ein telepathisches Interface mit dem Träger. Die Stimme ist sanft, unaufdringlich und klar. Sie stellt sich als „Persönlicher Bibliothekar“ vor und bietet an auf einen beliebigen Rufnamen zu reagieren. Der Bibliothekar informiert den träger das er alles Wissen das der Träger einzusehen wünscht für ihn speichert und auf späteren Abruf verfügbar hält. Der Bibliothekar ist zum verbleib beim Träger bestimmt. Er ist auf dessen Genmuster kodiert und kann nur von ihm genutzt werden. Die Speicherkapazität ist nicht bekannt, aber sie wird nur ein Bruchteil der Informationen aufnehmen können, die in der Bibliothek vorgehalten sind.

    In der Bibliothek existieren auf sehr alte Schriftrollen, von denen einige noch nicht digitalisiert sind. An diese Informationen kommt man Anfangs nicht heran. Erst wenn man über Jahre die Bibliothek genutzt hat und über den Bibliothekar seiner Rechercheergebnisse der Bibliothek zurück gegeben hat (dies ist die Bezahlung für die Nutzung), kommt man an die sehr alten Aufzeichnungen heran. Aufzeichnungen aus der Zeit der Meta-Lords und des Alten Imperiums vor mehr als 25.000 Jahren.

    Der Bibliothekar ist eine BlackBox. Er ist als Amulett konstruiert, das sich wie ein Schmuckstück oder eine Erkennungsmarke tragen läßt. Er führt bei jedem Besuch einen Datenabgleich mit dem Bestand der Bibliothek durch die den gespeicherten Informationsumfang auf Schlüssigkeit und Falschinformationen prüft und diese Korrekturen gleich an den Bibliothekar weiter gibt. Alle zusätzlichen Arbeiten sind auch als solche gekennzeichnet.

    Die Bibliothek steht allen Bürgern des Galaktischen Bundes offen. Den Dhor’Gondar und den Morlorn ist der Zugang offenbar verwehrt, denn keiner dieser Spezies ist dort je gesehen worden.

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