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    Technologie in RiftRoamers (Tech-Guide)
    Auf diesen Seiten werden diverse Technologien die innerhalb des RiftRoamers Universums verwendet werden aufgezeigt und erklärt. Die Erklärungen stellen keine wissenschaftlichen Darstellungen sondern pragmatische Funktionserklärungen und Informationen dar die für die Nutzung innerhalb des Spiels vorgesehen sind. An einigen Stellen verweisen wir z.B. auf Wikipedia-Artikel oder andere externe Informationsquellen die – sofern sie nicht auf den Impressum genannten Webseiten liegen – nicht Bestandteil der RiftRoamers Hintergrundgeschichte sind.
    Schlüsseltechnologien
    Angesichts der Instabilität der menschlichen Zivilisationen, der Rivalität unter den verschiedenen Kulturen, dem persönlichen rücksichtslosen Streben nach Macht, Anerkennung und in erster Linie Reichtum, dem fehlenden Willen sich anstelle persönlicher Motive in die Gesellschaft einzubringen, ist es umso erstaunlicher das es einige wenige Schlüsseltechnologien geschafft haben durch solide gesetzliche Rahmenbedingungen, eine reaktionsschnelle Infrastruktur, offene Lizenzen und ein hohes Maß an Transparenz nicht zum technologischem Boomerang zu werden. Dazu gehören künstliche Intelligenz, Gravitik, RIFT-Technologie und Nanotechnologie. Alle dieser Technologien sind so weit verbreitet und lizenzoffen, das sich mit der Technologie an sich keine weltbewegenden Gewinne erzielen lassen. Ein Quasi-Garant dafür das Missbrauchspotenzial zu minimieren.
    Nano-Technologie
    Mit der lizenzoffenheit ist jedem der die notwendigen Vorabkontrollen besteht und die kontinuierliche AI-Überwachung ermöglicht und Unterstützt, sowie die geforderten Produktionssamples und Prozessdokumentationen bereitstellt auch Zugang zu der für die Produktion und Weiterentwicklung notwendigen Technologie erhält. Jeder der Nanoware herstellt entwickelt automatisch für alle anderen Kommerziellen Anbieter mit, da jegliche Nanotechnologie als öffentliches und damit vom Staat und seinen Kontrollorganen verwaltetes Gut gilt. Sicher gibt es schwarze Schaafe auf dem Nanomarkt und von Zeit zu Zeit tauchen Naniten auf die sich nicht auf dem vorgesehenen Weg abschalten lassen. Für solche Zwecke gibt es EM-Disruptoren und EM-Schilde die Naniten auf der subatomaren ebene desintegrieren. Auf dieser Ebene zerlegte Naniten können sich nicht selbst reparieren.
    Künstliche Intelligenz (AI/ KI)
    AI in RiftRoamers ist eine alltägliche Begleiterscheinung. Weniger durch ein individuelles Bewusstsein sondern durch eine latente Intelligenz die sich unauffällig wie die Natur um den erhalt des unterstützten Objektes und seiner Bewohner/Nutzer kümmert. Vieles – auch die komplexesten Systeme – erheben so den Anschein „einfach so“ zu funktionieren und sich zu erhalten.
    Eine Fahrzeug- oder Gebäude-AI ist daher nicht vergleichbar mit einer taktischen, medizinischen oder sogar noch einer All-Purpose oder gar freien Rouge-AI.
    Fahrzeug- und Gebäude-AIs arbeiten ein gewisses ausreichend vorausberechnetes Startbudged vorausgesetzt komplett autark. Sie managen nicht nur den reinen Betrieb der Anlage sondern auch die finanzielle Absicherung durch Investitionen und Zukäufen innerhalb der für den Betrieb vorgegebenen und durch den Markt veränderten Betriebsparameter. Diese AI besitzen einen besonderen Status, der es ihnen erlaubt Verträge zu schließen und damit auch zeitweise oder dauerhaft Personal anzuheuern und damit bspw. Auch Umbauten oder gar die paramillitärische Absicherung der Verbundenen Besitztümer zu sichern und voran zu treiben.
    AIs unterstehen dabei der Aufsicht des Betreibers und einer lokalen Behörde.
    Rouge-AI sind dabei problematisch, weil sie unkontrollierbar sind und zudem ein eigenes – extrem fremdarties – Bewusstsein entwickelt haben. Jede zu eigenstädigen Handlungen fähige AI-Baureihe wird als eigene Spezies gehandhabt. Rouge-AIs sind ab TI 10 nur vorsätzlich möglich, der normale Herstellungs- und Inbetriebnahmeprozeß ermöglicht keine Rouge-AIs.
    FTL-Transporttechnologie (RIFT)
    Rapid Interstellar Flight Technology ist der ein FTL-Linearantrieb. Die Technik ermögcht es – unter Beibehaltung der in Grenzen vollständigen Interaktion mit dem Normalraum – schneller als das Licht zu reisen (FTL = faster than light, STL = slower than light). Das RIFT-Schiff ist dabei von einem Kraftfeld umgeben das den Riß zwischen Normalraum und einem Hyperraum ausfüllt, den vollständigen übergang verhindert und physikalische eigenschaften des Hyperraums mit denen des Normalraums vereint und so u.a. Eine höhere Vakuumlichtgeschwindigkeit ermöglicht. Andere eigenschaften sind ebenfalls vermischt und erfordern zum Teil anpassungen der Gewohnheiten und verwendeten Technologien. Betroffen (=funktionslos) sind Sleepinducer, Naniten, Psionik.
    Gravitik
    Die Gravitik ist die wissenschaftliche Disziplin die die Antigrav-Technologie dieser Zeit hervorgebracht hat. Das Wort ist ein Portmonteau (Wortkreuzung) aus Gravitation und Technik.
    Im USC- Schnitt des planetaren Individual- und Berufsverkehrs werden etwa 30% durch Grav-Fahrzeuge gestellt. Künstliche Schwerkraft begegnet einem nicht nur dort wo man diese vordergründig erwarten würde, sondern auch als Pumpenelemente in Rohrleitungen, als Vor- und Auftriebstechnik von Schienengebundenen Fahrzeugen, sowie m auf Bahnhaltestellen die senkrecht an hohen Gebäudeflanken gebaut wurden, oder zur Unterstützung von fliegenden Städten, von Brückenkonstruktionen oder als Stabilisatoren für Skylift-Kabel.
    Ohne Gravitationstechnik ist ein Großteil dessen was die typische Welt des 31. Jahrhunderts im Alltag ausmacht schlichtweg nicht möglich.
    Skylifte
    Skylifte sind Kabel die von einer Planetenoberfläche in einen geostationären Orbit reichen und im einfachsten Fall als Lastenaufzug für den Transport und Zusammenbau von Bauteilen für Orbitalstationen und Raumwerften dienen. Auf der Passagiertransport wird darüber abgewickelt.
    Einfachere Skylifte befinden sich auf Provinzwelten. Sie stellen zwei Kabelstränge für gegenläufig bewegte Lastkapseln zur Verfügung.
    Modernere high-tech Varianten hingegen besitzen oft mehrere Stränge die mittels besonderer Übergangsstrecken an das planetare Magnetschwebebahnnetz angeschlossen sind. Diese Skylifte erlauben es allen planetraen Zügen direkt von der Oberfläche über das Kabel zur Orbitalstation oder dem Counterweight-Asteroiden zu fahren.
    Der Skylift enthält im inneren der Gitterstruktur des Kabels einige Pipelines die Flüssigkeiten zwischen Boden und Orbit austauschen, sowie Energieleitungen. Die Gleise der Züge verlaufen wie bei den Illustrationen von Armin Schieb an den Außenseiten, wobei ich bisher nicht unbedingt von vier Strängen ausgegangen bin.
    Die meisten Skylifte sind schon sehr alt und werden durch Nanomaschinen geflickt. Die Gravitationstechnologie hat die Skylifte auf den Kernwelten obsolet werden lassen.
    Von den ehemals zehn irdischen Liften weiß man das der Großteil gekappt wurde. Ein auf die Planetenoberfläche niedergehendes Skyliftkabel würde anfangs mehr oder wenige aufgerollt werden, wobei jedoch die Erdrotation das Ende kurz vor dessen Aufprall wie eine Peitsche beschleunigt hätte, das an der Aufprallstelle eine Einschlagdetonation von katastrophalen Auswirkungen entstehen kann.
    Skylifte bleiben im Allgemeinen für immer an Ort und stelle. Der Älteste noch existierende wird im Jahr 3052 n.Chr. 1000 Jahre alt.Nanomaschinen pflegen die Megastrukturen fortwährend.
    Einige werden „Abgebaut“ – um für Raumhafen Expressanflugrouten Platz zu machen. In dem Fall wird der Anker-Asteroid (das Gegengewicht) weggeschleppt, bis der Komplette Strang gefahrlos auseinandergenommenwerden kann (Nanomaschinen).
    Skylift Stationen erfordern einen Geosynchronen Orbit. Dieser ist für jeden Planeten anders. Für die Erde sieht das wie folgt aus. Die Bahngeschwindigkeit beträgt 3.075 Meter pro Sekunde (also roundabout 11.070 km/h), der Radius des Orbits liegt bei 42.157 km vom Mittelpunkt der Erde gerechnet, was einer Höhe von etwa 35.786 km über der Erdoberfläche entspricht.
    Interstellare Kommunikation
    FTL-Funk
    Überlichtschneller Funk ist in der Regel auf Kern- und Regierungswelten verfügbar oder wenn die Technik auf Provinzwelten installiert ist, dann nur für behördliche Zwecke. Die Kommunikation wird im Sekundentakt zu 100 Credit je Parsek und Sekunde berechnet, behördliche Anlagen können nur mit entsprechenden Beziehungen und wenn Kapazitäten frei sind benutzt werden. Die Kosten betragen dann mindestens das Fünffache.
    Das FTL-Kommunikationsnetz macht sich die Tor-Verbindungen zunutze und es bifindet sich auf dem Gebiet der USC immer eine Relaisstation in der Nähe eines Tors.

    • Außenwelt TI 9-10 , kein FTL-Funk, kein IEC-Service, kein regelmäßiger Kontakt bzw. Schiffsverkehr
      Randwelt TI 10-11, kein FTL-Funk, unregemäßiger IEC-Service, unregelmäßiger Kontakt bzw. Schiffsverkehr
      Provinzwelt TI 11-12, militärischer und seltener auch behördlicher FTL-Funk, IEC-Service, regelmäßiger Kontakt bzw. Schiffsverkehr
      Kernwelt TI 12-13, selten öffentlicher FTL-Funk, öfter behördlicher FTL-Funk, IEC-Service, regelmäßiger Kontakt bzw. Schiffsverkehr
      Regierugswelt TI 13-14, öffentlicher schneller FTL-Funk, IEC-Service, regelmäßiger Kontakt bzw. Schiffsverkehr. FTL-Funk ist z.Zt. auf 1-2 parsec/day begrenzt (alt) ich werde das jedoch auf ca. 10-25 parsec/day anheben.

    Das Tornetzwerk
    Jede Torverbindung überträgt jederzeit Funksignale in null komma nix. Gerüchten zur Folge stehen jedes Tor zudem mit allen anderen Toren im Umkreis von ca 25 Parsek permanent in verbindung.
    Es gibt gerüchteweise einige codeschlüssel die die direktbestimmung der Route der tor-kommunikation ermöglichen. Damit könnte man theoretisch zwischen beliebigen toren kommunizueren. Die benutzung der Tore egal zu welchem Zweck ist kostenfrei. Die einzige Regel, die tore dürfen nicht blockiert werden (auch nicht mittels störsender) sonst kümmern sich die Keeper um den verursacher und die störung (vgl. Keeper-Artikel online).
    Transponder
    Jeder Schiffstransponder speichert die Telemetriedaten aller Schiffe in sensorreichweite kontinuierlich in seinem dyamischen speicher.
    Da theoretisch jeder Transponder die telemetriedaten aller seit Beginn der raumfahrt vor 1000 jahren durchgeführten Schiffsbewegungen der USC mehrfach zu speichern, ist weit mehr speicher vorhanden als je genutzt würde. Dieser wird für den Transport von Audio-, Video- und eMail-Kommunikationsaufzeichnungen verwendet.
    Kuriere
    Wie zur Postdampfer-Zeit (vor den ersten Überseekabeln) reisen Informationen nur so schnell wie das schnellste Schiff. Der Interstellare Express Kurierdienst (IEC) in quasi die Postkutsche der Raumfahrt. Die IEC-Schiffe sind antriebstechnisch immer auf dem neuesten stand. Mit einem Mann Crew, seinem Wohn und Arbeitsbereich, gigantischen Computerspeichern, etwas Frachtraum und gigantischem triebwerk/ treibstoff bereich ausgestattet sind diese auch nur als kurierschiffe einsetzbar.
    Es existieren kälteschlafkammern an bord die der passagiermitnahme (extrem teuer) und dem transferieren von Klonen dienen.
    STL-Funk
    Unterlichtschneller, normaler Funk. Funkwellen benötigen für 1 Mio. Kilometer knapp 4 Sekunden. Für eine Astronomische Einheit (mittlere Entfernung Erde-Sonne) sind es ungefähr 8 min. Die Antwort braucht genauso lange. Fazit STL-Funk ist nur für Andockmanöver und Orbitale Schiffsbewegungen sinnvoll. Auch Flottenkoordination ist ok. Ein System einflug erfordert jedoch eine Anmeldung, Zollabwicklung, Lotsenaufnahme, die entweder sehr nahe am Planeten erfolgen muss, oder, wenn der Planet eine hohe technische, politische, gesellschaftliche oder strjavascript:submitbutton(’save‘); Speichernategische bedeutung hat, mit autarken zoll-/lotsen-stationen, oder es erfordert FTL-Funk.
    Cybertech & Medizin
    AutoDoc
    Kategorie: Ausrüstung
    Ein AutoDoc System stellt – wie der Name bereits suggestiert – ein vollautomatisches medizinisches Versorgungssystem dar, einen automatischen Doctor. Das System besteht im Wesentlichen aus einem hermetisch verschließbaren Behälter in den der Patient gelegt wird und der die mechanischen Apparaturen für die Behandlung des Patienten beherbergt. Der Behälter wird umgangssprachlich häufig als Splattertank bezeichnet, da die Beobachtung des Behandlungsvorgangs auch äußerst blutige Operationen nicht verbirgt. Die meißten Tanks sind mit einer blickdicht polarisierbaren Haube ausgestattet.
    Der Tank ist etwa 3 Meter lang, 1,5 Meter hoch, ungefähr 1 Meter breit und wiegt annähernd 250 Kilogramm. Am Kopfende befindet sich der Großteil der Armaturen, dort ist an der Außenseite der Anschluß an den AutoMedical AI-Controller. Die Liegefläche im Inneren ist etwa 2,5 Meter lang. Unter der Behandlungsfläche befinden sich Behälter in denen Medikamente, Behandlungsmaterial und evtl. Nanobots eingesetzt werden.
    Der Behandlungstank ist mittels spezieller OptoGel-Verbindung an einen AutoMedical AI-Controller angeschlossen. Dieser Rechnerblock kann bis zu 10 AutoDoc Vaults ansteuern und kontrollieren. Mindest ein AutoMedical AI-Controller wird benötigt wenn ein AutoDoc-System installiert wird. Normalerweise werden die AutoDoc Vaults gleichmäßig auf die vorhandenen AutoMedical AI-Controller verteilt
    Ein AutoDoc-System ist in der Lage einen stabilisierten Patienten zu behandeln. Ein nicht stabilisierter PAtient wird zunächst stabilisiert. Im Miserfolgsfall wird der Patient in Stasis versetzt und ein Broadcast auf dem Medical Channel des lokalen Kommunikationsnetzes abgesetzt. Die Behandlungsdauer richtet sich nach der schwere der Verletzungen oder Krankheiten.
    Spieltechnisch kann ein AutoDoc Patienten bei denen eines der drei relevanten Attribute (STR, KON, INT) auf Null ist behandelt werden. Sind zwei der genannten Attribute auf Null wird der Patient in Stasis versetzt. Sind alle drei der genannten Attribute bei Null so ist der Patient (analog Spielregeln) nicht mehr am Leben.
    Waffen- & Verteidigungstechnik
    Raumfahrt-Technologie

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