Der eigentlich weiße Sand der mehr als 70% des Planeten in Form von weitläufigen Wüsten bedeckt, ist durchsetzt von feinen blauen Edelsteinen und Kristallen, die den Wüsten von Arakeen ihren Namen geben.

Arakeen umkreist als zweiter Planet dem F2-Stern Arak’Nor ca. 160 Lichtjahre von Sol entfernt auf den Koordinaten: – 86/124/- 68. Auch hier finden sich Ruinen von Pyramidenstädte mit identischer Architektur wie auf Ghor.

Die Anlagen auf Arakeen jedoch sind zerfallen teilweise von Sand überdeckt und durch offensichtliche Kampfhandlungen zerstört worden.

Zweiter größeren Anlagen wurden als Teile der beiden größeren Städte die die Ronh’Nin auf Arakeen errichtet haben integriert. Die Raumhäfen befinden sich auch tatsächlich in den Hangarpyramiden. Die Trassen der aufgeständerten Bahngleise wie sie auch auf Ghor existieren sind hier jedoch zerstört, die Ronh’Nin haben parallel zu deren Verlauf eigene Trassen nachträglich installiert und damit die Infrastruktur ausgebaut.

Große Teile der Wüste werden von Krabbenreitern bewohnt, das sind Nomaden die in der Wüste leben und die monströsen Sandkrabben als Lasttiere abrichten können. Sie leben in antiken Felsenstädten die in den Gebirgswänden inmitten der Wüste eingelassen und eingearbeitet sind.

Im Innern der Berger gibt es Zugänge zu unterirdischen Wasserreservoirs, die nicht natürlichen Ursprungs sind. Sie sind mit den Zisternen der Pyramidenstädte verbunden.

Wissenschaftler vermuten, dass die Wüste einmal der Meeresgrund gewiesen ist und die Erbauer der Pyramidenstädte das Meer durch die Konstruktionen der Zisternen und unterirdischen Anlagen unter die Oberfläche des Planeten verbannt haben. Den dabei anfallenden Schutt förderten sie an die Oberfläche wo er als Quarzsand heute die Wüste bildet. Das Salz der Meere wurde durch den Sand gefiltert und bildet nun kristalline Ablagerungen im Sand. Dies sei nicht einmal weit hergeholt da die heute verwendeten Mikrowellenbohrer und Gravitationsbohrer den Abfall als Sand in etwa der gleichen Konsistenz zurücklassen.

Natürlich bleiben die wahren Hintergründe auch weiterhin der Wissenschaft verborgenen.