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    Der Santora Konflikt

    Das ehemalige Santora Territurium war schon immer ein Schmelztigel der politischen und gesellschaftlichen Ansichten. Ganz besonders brisant war die kulturelle Mischung der ersten Siedler des Hauptplaneten Santora III – später Santora Prime und der ersten öffentlich anerkannten Siedlung des Planeten, einem Kloster des Neuen Rosenkreuzordens der aus dem Alten Orden der Rosenkreuzer hervorgegangen sein soll, aber neben deutlichen erzkatholischen Elementen auch noch stark traditionalistische und technophobische Richtungen aufweist. Aus diesem ist später der Santora Orden – nach Ihrem Ordensführer Velin I. Santor – hervorgegangen, der heute das politische, wie auch gesellschaftliche Leben des Planeten und einiger umliegender Systeme prägt.

    Die erste tatsächliche Siedlung konnte kaum als solche bezeichnet werden. Es handelte sich um eine gemeinschftlich betriebene Strafkolonie der Systeme der Territorial League. Dem Gefängnis von Babylon Bay eilte ein äußerst gewaltlastiges und menschenverachtende Bild voraus, das sowohl abschreckende Wirkung hatte, als auch meinungsbildenden Charakter. Die Insassen stammten wie der größte Teil der Bevölkerung der Territorial League aus den terranischen Regionen des südostasiatischen Raums.

    Die später aus diesen beiden Gemeinschaften hervorgegangene Bevölkerung hatte es in sich. Brutaler Atheismus gepaart mit Erzkatholizismus, Technophobie und den Ordensregeln des Rosenkreuzes konnte kaum zu einer harmonischen Gesellschaft heranwachsen.

    Besonders prkär ist die Lage schon allein deshalb, da die Regierung der USC Ihrerzeit die Institutuion des Santora Ordens und später auch der GRündung des Santora Territoriums unterstützt hatte. Nach nur wenigen Jahrzehnten stellte sich dies als fundamentaler Fehler heraus, denn nach und nach kamen die wahren Beweggründe Santors – zu der Zeit bereits KIardinal Santor – an Tageslicht. Kaum war die Statsmacht in der Hand Santors lies er die Grenzen abschotten, spaltete sich später von der USC ab und gründete das Santora Konkordat.

    Gegenüber der nicht klerikalen Gesellschaft und der freien Bürger trat der Orden – nun zur allumfassenden Religion bzw. Kirche erhoben – unerbittlich in Bezug auf Verstöße gegen die Ordensregeln auf die nun Ihren Weg in die Rechsprechung des neuen Santora Konkordates fanden.

    Die heutigen Kernelemente des Anstosses sind die im Folgenden skizzierten lokalen Regeln und Gesetze des abtrünnigen Santora Territoriums.

      – Die künstliche Verlängerung oder Verbesserung des Lebens oder die Symbiose von natürlichem Leben und Technik wurde von Kardinal Santors „Regierung“ verboten und unter öffentliche Todesstrafe nach vorangegangener Läuterung gestellt. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Hatz auf Regimegegner und deren öffentliche Folter mit Todesfolge, die in der USC ungesetzlich ist und gegen anerkannte Menschenrechite verstösst. In letzter Zeit wurden nicht nur die örtlichen Minderheiten in der Bevölkerung sondern zudem einige neutrale Beobachter, Vertreter der Presse und sogar Touristen und besuchende Politiker Ziel dieser Verfolgung.
      – Die Abspaltung von der USC mit dem Zweck die Bürger des eigenen Einflußgebietes zu Unterdrücken widerspricht der Verfassung der USC. Aus diesem Grunde wird das Konkordat von der USC nicht anerkannt und unter dem Mandat einer Polizeiaktion militärisch sanktioniert, belagert und bekämpft.
      – Klerikale Santoranische Agenten infiltrieren Glaubensgemeinschaften der USC und verüben terrorangriffe auf die USC-Öffentlichkeit. Seit aufflammen des Santora-Konfliktes im Jahr 3029 n.Chr. gehen bereit 634.000 Tote auf derartige Angriffe der Santoraner, wobei das Gros mit weit über 500.000 Toten auf den gewaltsam herbeigeführten Absturz zweier Orbitalstationen im Srius und Lalande System zurück zu führen sind.

    Zeitliche Dokumentation des Konfliktes und ursächliche Ereignisse

    2934 – 3026 AD

    USC unterstützt im Jahr 2934 AD das Santora Territorium bei der Lösuhg der angespannten innenpolitischen Lage und unterstützt die Santoran Church of Natural Enlightenment (SCoNE gesprochen „Zon(e)“) und den Santora Orden mit Ihrem Charismatischen Führer Kardinal Homer Santor. Im Jahr 2952 AD sind die Unruhen beigelegt und´ trotz innerer Differenzen im Ordensstab befindet sich eine liberale demokratische Regierung im Amt und Santora erlebt so etwas wie einen Siedler-Boom. Im letzten Jahrzehnt des dritten Millennium spalten sich Santoranische Kirche und Santora Orden in zwei unabhängige Glaubensgemeinschaften. Kardinal Homer Santor bleibt Oberhaupt der Kirche, während der Umtriebige und Ehrgeizige Velin III. Santor sich zum Kardinal des Ordens ernennen lässt.

    3027 AD

    Im September 3027 AD erreicht die Unzufriedenheit des Santoranischen Volkes einen neuen Tiefpunkt. Demonstrierende, teilweise millitante Ordensanhänger und Sympatisanten zwingen die Regierung zum Rücktritt, während zeitgleich bürgerkriegähnliche Zustände dazu führen, das die Kommissarische Übergangsregierung das Kriegsrecht ausruft. Millitärische Führer greifen hart durch was in der USC – die sich sonst aus Fraktionsangelegenheiten heraushält – für Empörung sorgt. Aufstände werden teilweise blutig und mit willkürlicher Gewalt beendet. Dabei wird auf erschreckende weise deutlich, das sich die Gewalt des Militärs nicht wie zunächst angenommen gegen die Aufständischen richtet sondern gegen die sich verteidigenden USC-Siedler und Unternehmer. Unvemerkt hatte der Ordensführer Velin III. Santor die vergangenen Jahre dazu genutzt nahezu alle hochrangigen Militärs durch eigene Leute zu ersetzen. Ebenso fähig wie die vorangegangenen Generäle, doch mit anderer Loyalität.

    3028 AD

    Im Januar 3028 AD verhängt die USC-Regierung ein Ultimatum nach dem Das Santoranische Militär die Regierungsgewalt wieder an eine Übergangsregierung abgeben soll, die bis Januar 3029 AD für demokratische Neuwahlen einer permanenten Regierung sorgt. Am 25. Dezember 3028 AD erklärt Santora einseitig die Unabhängigkeit von der USC.

    3029 AD

    Im Januar 3029 wird die 36. Flotte von Santoranischen Saboteuren infiltriert und fast vollständig vernichtet. Zeitgleich führen Sanoranische Agenten in gekaperten USC Schiffen Angriffe auf T´Quar Kolonien durch. Zwar werden diese komplett zerstört, aber die ohnehin angespannten politischen Beziehungen zu den T´Quar leiden darunter extrem.

    Im Februar 3029 sabotieren Santoranische Agenten einen zu diesem Zeitpunkt unbekanntes ziviles Raumschiff und programmieren diesen auf Selbszerstörung und damit der Vernichtung einer der vier Handelsstationen im Sirius System. Jede dieser Stationen hat zu jedem beliebigen Zeitpunkt etwa einhundert solcher Schiffe in unmitterbarer Nähe, im Dock, Anflug oder Abflug. Alle Schiffsbewegungen wurden gestoppt und alle Schiffe beordert die Nähe der Stationen zu verlassen. Beriets gedockte SChiffe wurden Stillgelegt und durchsucht.

    Santora stellt ein Ultimatum nach dem die USC Regierung innerhalb von Stunden die Unabhängigkeit Santoras durch einen entsprechenden Wahlgang beschließem soll. Die Drohung wird nicht ernst genommen oder die USC-Politikier wollten sich nicht den Forderungen eines kriminellen Regimeführers beugen, jedenfalls wurde die Unabhängigkeitserklärung Santoras mit 70% Gegenstimmen abgelehnt.

    Zeitgleich fand eine Evakuierung der mehr als 2 Million Bewohner und Gäste jeder der Stationen sowie der Passagiere und Mannschaft der gedockten Raumschiffe statt.

    Um 14:32 Uhr am 31. Januar 3029 explodiert eine Fregatte des USC-Patruillenservice im Dock von „Sirius – Helena 4“ und reißt mehr als 350.000 noch nicht evakuierte USC-Bürger in den Tod. Die Station stürzt in die Atmosphäre des Gasriesen um den sie zuvor kreiste.

    Im März 3029 erklärt die USC Santora den Krieg.

    Ziele der beteiligten Fraktionen

    Ziele der United Solar Confederation

    Ziel der USC ist es die Militärmacht Santoras zu brechen, das Regime des selbsternannten Führers Kardinal Velin III. Santor abzulösen und durch eine vom Volk gewählte und nach demokratischen Grundsätzen eingesetzte Regierung zu ersetzen. Zudem sollen sich die Verantwortlichen für die Terroranschläge und die Ereignisse die zum Konflikt geführt haben vor einem USC Gericht verantworten. Die festnahme dieser PErsonen, allen Voran Velin III. Santor, hat daher eine hohe Priorität.

    Um diesen Zielen näher zu kommen werden alle bewaffneten Schiffe Santoras aufgebracht und beschlagnamt. Sobald die Orbitalhoheit sicher gestellt ist werden millitärische Raumstationen erobert und unter USC-Kriegsrecht gestellt oder zerstört. Sobald ein Planet derartig abeschottet ist werden Friedenstruppen auf die Oberfläche entsandt um dort santoranische Militärs zu stellen und festzunehmen.

    Die USC-Streitkräfte sind in Ihren Handlungen an die USC-Verfassung gebunden, zivile Opfer sind unbedingt zu vermeiden. DIe USC beobachtet daher jeglichen Schiffsverkehr innerhalb und zwischen den sechs Systemen des ehemaligen Santora Territoriums und unterbindet jeglichen Verkehr nach Innen oder Außen, sowie zwischen den Systemen. Nahrungsmitteltransporte werden nach einer gründlichen Durchsuchung um jegliche verdächtig oder militärisch wirkende Technologie erleichtert und dann weiter geschickt.

    Ein weiteres Ziel der USC ist es einen Krieg mit den T’Quar zu vermeiden. Diplomatische Verhandlungen sind schwierig, da Santora selbst immer wieder eingreift und erklärt sie seien entrüstet über die Verschlagenheit der USC Angriff auf die T’Quar durchzuführen und man sei selbst Opfer dieses Vorgehens.

    Ziele des Santora Kokordats

    Santora strebt Unabhängigkeit von der USC und deren Verfassung an und beachtet auf dem Weg dahin weder Menschenrechte noch die Menschlichkeit. Das Taktische Vorgehen Santoras nimmt keinerleio Rücksicht auf zivile Opfer. Im Gegenteil. Santora greift gezielt zivile Einrichtungen an um möglichst wenig Gegenwehr auf militärischem Gebiet zu haben.

    Um nicht die gesamte USC-Streimacht als Gegner zu haben setzt Santora auf eine Ablenkungstaktik. Santoranische Agenten dringen mit umgebauten Raumschiffen, deren hervorstechendes Merkmal USC-Markierungen sind, in das Hoheitsgebiet der T’Quar ein und führen dort Orbitalangriffe, Raubzüge und Bombardements aus um die T’Quar gegen die Menschheit aufzubringen.

    Da die T’Quar keine Übung darin haben Mitglieder einer Spezies nach unterschiedlichen Nationen zu bewerten sondern deren Handeln auf alle NAtionen beziehen, haben die T’Quar der USC ein Ultimatum gestellt nach dem der USC der KRieg erklärt würde wenn diese Übergriffe nicht umgehen aufhören.

    Das diplomatische Vorgehen Santoras ziel darauf ab die USC zu diskreditieren und das eigenen Volk mittels Proaganda gegen die USC aufzubringen. Die hinterhältige Vorgehensweise der Santoranischen Agenten die sich als USC-Mitglieder ausgeben wird dabei in der PRopagande berücksichtigt.

    Ziele der T’Quar

    Die T’Quar sind in der Zwickmühle – was die USC nicht weiß. SIe kämpfen auf der einen Seite gegen die Morlorn und können sich einen Konflikt mit der USC – die ein ernstzunehmender Gegner ist – nicht leisten. Allerdings sind die Übergriffe der Santoranischen Agenten unentschuldbar und müssen gesühnt werden.

    Das Fürsprechend der Cas’Tari und Vaeron’Yar ist gegenwärtig der Grund dafür das die T’Quar nicht gegen die USC vorgehen sondern lediglich die Grenzen absichern und eindringende Schiffe aufbringen oder zerstören.
    Wahrnehmung des Konfliktes in der Öffentlichkeit

    Wahrnehmung in der USC

    In der USC sind sich die Medien und Bevölkerung einig: „Nieder mit Santora, zur Hölle mit der Verfassung“. Aber so einfach ist es nicht. Trotz der hohen zivilen Opfer auf USC-Seite besteht ein grundsätzliches Verständnis darüber Zivilisten und Soldaten unterschiedlich zu betrachten. Und die Tatsache das die Santoranische Kirche im gesamten USC-Gebiet Anhänger hat macht es schwer in der Öffentlichkeit einen harten anti-santoranischen KLurs zu fahren.

    Immerhin wurden alle auffindbaren Funktionäre der Santoranischen Kirche verhört und unter Beobachtung gestellt. Leider erfasst diese MAssnahme keinen der zahlreichen Schläfer die unter den Gläubigen leben und bis zu Ihrer Aktivierung vollkommen verdachtsfrei und unerkannt bleiben.

    Leider hat sich diesbezüglich eine Hexenjagt auf Santoranische Glaubensanhänger entwickelt, die zum größten Teil nicht objektiv ist. Mehrmals bereits sind Anhänger des SAntora Ordens oder der Kirche ohne konkreten Verdacht – teilweise sogar USC-Bürger ohne jegliche Verbindung zu Ordensanhängern – erbittert verfolgt, öffentlich gedemütigt und teilweise sogaer getötet worden. Ein wahres Fressen für die Santoranische Propagandamaschinerie.

    Gerade in den Megaplexen ist es mittlerweile soweit gekommen, das es ausreich einen ungeliebten Mitmenschen als Sympatisanten Santoras zu bezichtigen um ihn oder sie zu denunzieren und die Existenzgrundlage zu entziehen. Ein hochgradig gefährlicher innenpolitischer Umstand der die Grundfesten der USC-Gesellschaft erschüttert und in Frage stellt.

    Wahrnehmung im Santora Konkordat

    Im ehemaligen Santora Territorium ist die öffentliche Meinung durch Propaganda und Intrigen durchsetzt und eine echte Meinung ist kaum heraus zu filtern.

    Verallgemeinert ist erkennbar das ein kleiner Teil der Santora-Anhänger und fast alle Bewohner die nicht zu den Anhängern des Ordens oder der Kirche gehören – immerhin kanpp 60% der Gesamtbevölkerung – zweifeln an der Politik des Kardinals und am Wahheitsgehalt der Propaganda. Keiner der Ordensfremden Bewohner ist in irgendwelchen höheren gesellschaftlichen, wirschaftlichen oder politischen Funktionen anzutreffen. DAgegen sind jene ORdensanhänger die an der Politik des Kardinals zweifeln eher in höheren Ämtern anzutreffen. Diese jedoch lassen sich den Zweifel nich anmerken.

    Der Terror gegen unschuldige Zivilisten und zivile Einrichtungen der USC wird in der PRopaganda als erfolgreicher Schlag gegen übermächtige Militärstützpunkte oder militärische Produktionsstätten dargestellt. Dies ist der Haupgrund, warum die Reaktion aus der Santoranischen BEvölkerung trotz aller Zweifel eher gering ausfällt.

    Im Konkordat sind andere Meinungsbilder vorherrschend. Die Verfolgung derer mit angeborenen oder durch Unfälle hervorgerufene körperliche Behinderungen, sowie jener die derartige Behinderungen durch den Einsatz von medizinischen Prothesen oder nanotechnischen Veränderungen zu umgehen versuchen ist allgegenwärtig. Die Reaktion – öffentliche „Reinigungszeremonien“ – stellen einen makaberen, kontrovers betrachteten aber leider auch enorm erfolgreichen gesellschaftlichen Fokus dar, der einen hohe Medienpräsenz hat und weitestgehend Meinungsbildend ist.

    Diese Reinigungen sind in den Augen der USC nichts anderes als öffentliche Folter und Hinrichtung unbequemer Regimegegner. Die Prothesen der auf diesen Veranstaltungen gereinigten Personen werden mit roher Gewalt aus dem Körperentfernt und zerstört. Die dabei entstehenden schweren Verletzungen werden nicht behandelt sondern als Läuterung und Seelenreinigung dargestellt.

    Die Opfer sind in der Regel Ordensfremde, teilweise auch USC-Agenten oder Politiker die von den Ordenstruppen festgenommen und vom Kardinal verurteilt wurden.

    Eine Machtlose aber hasserfüllte Unterschicht wartet nach Ansicht der USC-Geheimdienste nur auf eine Gelegenheit die Zitadellen des ORdens dem Erdboden gleich zu machen und alle Ordensanhänger umzubringen.

    Wahrnehmung der Umliegenden Nationen

    Die T’Quar sind wenig erbaut von den Santoranern. Allerdings ist Ihr Gesellschaftsverständnis nicht geübt darin einen Santoraner (ehemalige USC-Bürger) und die USC-Bürger unterschiedlich wahrzunehmen.

    Ihre Haltung scheint deutlich zu sein: Wenn MEnschen, egal ob Santoraner oder USC-Angehörige, versuchen ohne Einwilligung der T’Quar Behörden auf Planeten der T’Quar zu siedeln, Raumstationen in ihren Systemen einzurichten oder aber Planeten zu überfallen, die von den T’Quar beansprucht werden, so betrachtet man dies als Kriegerischen Akt. Und so sehr sowohl die T’Quar als auch die USC einen 2-Fronten-Krieg vermeiden wollen, so sehr provoziert Santora genau dies um die USC-Position in Ihrem Konflikt zu schwächen.

    [Fortsetzung folgt…]

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