Hauptwelt

Unter anfänglichen Protesten der Mitgliedsstaaten wurde schließlich Copeland im Groombridge-1830-System zum Hauptplaneten der Community gewählt, denn obwohl dieses System als letztes der Gemeinschaft besiedelt wurde, entwickelte es sich doch sehr schnell zu einer dominanten und stabilen Region.

Regierungssitz

Der Regierungssitz selbst befindet sich seit 2982 nicht mehr in Castillamont, der Hauptstadt Copelands, sondern auf dessen Mond PekaLanao. Abgesehen von „Souvereign’s Palace“, wie die Regierungsstadt genannt wird, gibt es keinerlei Siedlungen auf diesem Mond. Zudem gilt der Regierungssitz als einer der sichersten Orte der USC. Eine Division der Communal Navy ist dauerhaft auf dem Mond stationiert und dient allein dem Schutz der Anlage. Zusätzlich ist „Souvereign’s Palace“ absolut autark. In abgesicherten Bereichen befinden sich Landwirtschaft, technische Dienste, Dienstleister (Wäscherei, Gastronomie,…), Notfalleinrichtungen (Feuerwehr, Krankenhaus,…), Energiever- und Müllentsorgung, Raumhafen, u.s.w.. Die Anlage selbst ist so konzipiert, dass jedes parlamentarische Mitglied der Community in einem Bereich residiert, in dem die vorherrschende Landschaft seines Hauptplaneten nachgebildet ist. In diesen kreisförmig um das Parlamentsgebäude angeordneten Parzellen herrscht das jeweilige Lokalgesetz der Mitgliedsstaaten.

Staatsoberhaupt und Regierung

Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Staatsoberhäupter der Mitgliedsstaaten. Derzeit lenkt Jasine Dalson als Communal Trustee die Geschicke der Community, doch im Jahre 3034 findet die nächste Wahl statt und Experten gehen derzeit davon aus, dass ihre Wiederwahl unwahrscheinlich ist, da der Konflikt mit Pariya nicht sehr populär angegangen wurde. Die Staatsoberhäupter sind nicht gleichzeitig Mitglieder des Parlamentes, das vom gesamten Volk gewählt wird, unabhängig von der jeweiligen Staatsform der einzelnen Mitgliedsstaaten. In den Klammern sind die stimmberechtigten Mitglieder des Parlamentes angegeben, das aus elf Personen besteht (neben Jasine Dalson der Vice Trustee).

System Hauptwelt Hauptstadt Staatsform Staatsoberhaupt (MdEC)

Coal’Star

Arisian

Balatov City Demokratie Irina Keljenkov (Thomas Thurmo)
Star of Hope

Aureana

New Lexington Demokratie Fred Peverell (Joop van Rhuyn)
Groombridge 1830 Copeland Castillamont Demokratie Oswolt Culwick (Karla Herbst)

Canra

Delgarda

Ciudad Padrida Diktatur Nele Whyte (Julio Bandoza)

Peyton

Peyton I

Apocal

Parlam. Anarchie Sharon Chilcraft (Rene Juggles)
Ross 1003 New Terra Grand Yarden Parlam. Monarchie David Forsdyke (Henry Winterbottom)

Yamura

Nipponia

New Kyoto Parlam. Monarchie Hyoto Takayeshi (Tiaki Halayeko)
Pariya

Yabal

Vainton

Theokratie

Ken Voltron (Ken Voltron)

Chara

Riverworld

Utopia (City) Demokratie Jed Rees (John Smith)
New Provider

Tarcom

New Amsterdam

Konzernstaat

Carl Robbins-Tarcom (Helen Fors)
61 Ursae Majoris

Lutea

Corbach

Demokratie Elly Groningen (Milan Benque)
CIW Peka-Lanao (Copeland) Souvereign’s Palace Demokratie Jasine Dalson (Mirc Herbovich)

Politik

Die CIW ist ein mehr oder weniger sicheres Bündnis aus elf unabhängigen Systemstaaten, von denen keiner mehr als ein Sonnensystem für sich beansprucht. Sinn der Community ist die Stärkung der nationalen Interessen und Militärs durch die Gemeinsamkeit. Die Mitglieder sind unterschiedlichsten Ursprungs mit verschiedenster Politik und differierenden Ansichten. Deshalb gibt es immer wieder Konflikte innerhalb der Gemeinschaft, nach außen gibt sich die CIS jedoch stets souverän, stabil, demokratisch und einstimmig. Der politische Apparat der Community ist sehr schlank gehalten. Selbst bei der größten Zusammenkunft, der Communal Congregation gibt es weniger Teilnehmer, als bei den Sitzungen der einzelnen Mitgliedsstaaten, nämlich nur 34. Das macht die Community einerseits flexibel und reaktionsfähig, auf der anderen Seite aber auch politisch wenig variantenreich, da es im Grunde nur elf vom Volk gewählte Vertreter gibt.

Das Oberhaupt der CIW wird Communal Trustee (CT) genannt. Der CT ist in Krisenzeiten gleichzeitig Oberbefehlshaber der Streitkräfte und kann Gesetze aushebeln, wenn das der inneren Sicherheit dient. Bisher wurde davon noch kein Gebrauch gemacht, da die Richtlinien für die Rechtfertigung eines solchen Vorgehens sehr strikt gehandhabt werden. Bei Amtsantritt ernennt der CT den Vice Trustee und die Communal Ministers (Finanzminister, Kriegsminister, u.s.w.).

Das Executive Committee, das aktive Parlament, wird vom gesamten Volk der Community gewählt, wobei für jeden Mitgliedsstaat nur ein Vertreter entsandt wird. Da es sich hierbei um eine gesamtkommunale Wahl handelt, findet diese, ungeachtet der politischen Situation auf den jeweiligen Mitgliedstaaten, ausschließlich auf demokratische Weise statt. Es hat die Befugnis neue Gesetze zu beschließen und alte Gesetze zu ändern. Die Verfassung bleibt davon allerdings unberührt.

Die Territorial Advocats, die aus den jeweiligen Systemparlamenten entsendet werden, und somit nicht zwingend demokratisch gewählt sein müssen, nehmen lediglich am Advisory Committee teil, das unter anderem, zusammen mit dem demokratisch gewählten Executive Committee, die Möglichkeit hat (neue) kommunale Gesetze zu beraten und u.U. Ein Veto einzulegen. Die obersten Richter und der amtierende Communal Trustee genießen dabei ebenfalls das Vetorecht.

Eine Besonderheit des politischen Systems der CIW sind der Economy Council, ein Beirat aus fünf Vertretern der wirtschaftsstärksten Unternehmen und der Military Council, ein Beirat aus fünf Vertretern der schlagkräftigsten Armeen der Gemeinschaft. Sie haben nur beratende Funktion, nehmen aber mit Stimmrecht an der Communal Congregation teil.

Die Communal Congregation besteht aus dem Executive Committee, dem Advisory Committee, dem Economy Council, dem Military Council und den regierenden Trustees. Sie wird zu bestimmten Ereignissen zusammengerufen, die die ganze Gemeinschaft maßgeblich betreffen. Dazu gehört z.B. die Wahl des Communal Trustee, der für sechs Jahre parteiunabhängig von der Communal Congregation gewählt wird. Zudem kann die Communal Congregation die Verfassung ändern, wenn 4/5 der Anwesenden dem zustimmen. Zuletzt wurde das zum Beitritt in die USC erreicht, wenn auch nur knapp.

Die CIW ist an Vielfalt kaum übertroffen. Nirgends sonst ballen sich so viele unterschiedliche Weltanschauungen auf so engem Raum, wie hier. Demokratische Naturen finden hier ebenso stabile Verhältnisse, wie die Freunde revolutionärer oder reaktionärer Systeme. Doch es ist auch Vorsicht geboten, denn obwohl niemandem die Ausreise von einem System verwehrt werden darf, laut Verfassung, verschwinden doch hin und wieder unbequeme Zeitgenossen in den undemokratischen Regionen der CIW, wie Canra oder Pariya.

Gerade Pariya zeigt sich derzeit, motiviert durch das Santora Konkordat, revolutionär und aggressiv. Dieses Gemeinschaftsmitglied strebt nach Unabhängigkeit und würde dabei sowohl die CIW als auch die USC verlassen wollen. Eigentlich wäre das wenig dramatisch, wenn sich nicht das einzige (2340 entdeckte) Hyperraum-Sprungtor der CIW dort befinden würden. Aufgrund dessen bemüht sich die CIW bereits mit Waffengewalt darum, Pariya im Bündnis zu behalten. Die Ressourcen gehen jedoch allmählich zu Ende und Jasine Dalson bittet bereits die anderen Mitglieder der USC um Hilfe, allen voran die FSA, bisher allerdings ohne Erfolg.

Einige der anderen Systemstaaten werden bereits unruhig und beginnen sich gegen die „Rückholung Pariyas“, wie die Operation in der Politik genannt wird, aufzulehnen. Der Konzernstaat Tarcom Ind. (New Provider) verweigerte jüngst die dringend benötigten Waffenlieferungen und wies dabei auf offene Rechnungen hin. Dass diese Rechnungen schon seit geraumer Zeit offen stehen und bisher nie ein Hinderungsgrund waren, weitere Waffen auszuliefern, macht deutlich, dass es sich hierbei um eine Art Widerstand handelt. Selbst das demokratische 61 Ursae Majoris wendet sich dem Geschehen ab und verurteilt die Angriffe durch die CIW.

Bei allen Widerständen werden die Ereignisse des Jahres 2647 angeführt. In diesem Jahr spaltete sich Ross 119 von der damals noch 1. Colonial Union genannten Gemeinschaft ab. Aus Angst vor Schwächung des Bündnisses griff man auch damals hart durch und beging ein grausames Massaker im Namen der Union. Etliche Mahnmäler und Dokumentationen prangern auch heute noch überall in der CIW dieses Ereignis an.

Nach fünf Jahren blutigen Kämpfen musste die Union einsehen, dass ihre Mitgliedsstaaten nicht mehr hinter ihr standen und ließ Ross 119 schließlich gehen, das sich später der Territorialen Liga anschloss. 2651 kamen die Vertreter der Union zusammen und erarbeiteten neue Verträge, die den einzelnen Mitgliedsstaaten mehr Rechte und Souveränität einräumten. Die Free Sleeperworlds Confederacy war geboren. Yamura, das bis dato unabhängig war wurde assoziiert.

Schon 2679 wurden die Verträge weiter gelockert und spezielle Zugeständnisse für Pariya, Yamura und 61 Ursae Majoris gemacht, die sich insbesondere auf außerstaatliche Beziehungen bezogen. Dies war dann die Geburtsstunde der Community of Independent Worlds.

Von da an ging alles geregelte Bahnen und es gab keine größeren Unruhen oder Veränderungen mehr in der Gemeinschaft bis 3003 schließlich der Beitritt in die USC vollzogen wurde.

Allgemeine Informationen

Ähnlich wie in der Politik zeigt sich die CIW auch geologisch und kulturell Vielfältig. Die höchste Gravitation der bewohnten Planeten erreicht Aureana (Star of Hope) mit 1,15G und die geringste Gravitation hat Lutea (61 Ursae Majoris) mit 0,8G. Von kühlem bis tropischem Klima ist alles zu finden und auch wer gern lange wach bleibt, kann auf Tarcom einen 90-Stunden-Tag erleben. Allerdings ist die Landschaft dort sehr karg und wenig attraktiv für Touristen. Die gigantischen Industrieanlagen, die den erzreichen Planeten bearbeiten, sind jedoch sehr beeindruckend, nicht zuletzt, weil sie alle durch Transportröhren miteinander verbunden sind, was dem Planeten vom Orbit aus eine bizarre Assoziation mit einem Spinnennetz beschert.

Beliebtester und wohl meist besuchter Planet ist Riverworld im Chara-System. Der Planet ist überzogen von einem komplexen Netz aus Flüssen, Seen und Ozeanen und gerade das tropische Klima lässt die heimische Vegetation erblühen. Es gibt sogar einheimische Lebewesen, die jedoch über das Stadium von Kleinstlebewesen nicht hinauskommen. In der Umgebung von Utopia City, der Hauptstadt des Systems, wurde eine Ring aus irdischer Flora und Fauna angelegt, der jedoch strikt vom restlichen Urwald getrennt wurde. Inzwischen ist dieser Ring nicht mehr am Stadtrand, sondern trennt quasi ein Viertel der Stadt vom Rest der Metropole, wenn auch nur optisch.

Peyton I ist als ehemalige Strafkolonie besonders wegen seiner Stadtplanung interessant. Dort bestehen Städte nicht aus einzelnen Gebäuden, sondern werden als teilweise gigantischer Komplex angelegt, der den Eindruck vermittelt, es würde sich um ein einziges Gebäude handeln, ähnlich den in den Städten integrierten Arkologien auf anderen Hauptwelten der USC. Durch zahlreiche Erweiterungen und Expansionen muten die großen Städte, wie die Hauptstadt Apocal, recht grotesk an. Diese Struktur macht die Städte aber keineswegs angreifbarer oder leichter zerstörbar als gewöhnliche Siedlungen. Die Außenwände werden extrem stabil, über die Bedürfnisse der Statik hinaus konstruiert, um auch schweren Angriffen standhalten zu können. Innen sieht es aus, wie in einer Kaserne: Lange Gänge, viele Türen, wenig Farben. In der Regel sind die Zentren dieser Super-Arkologien aber ausgehöhlt und beherbergen Parks und Freizeitanlagen, die über hunderte Stockwerke einsehbar sind. Der Verkehr wird über Fähren und Transportröhren geregelt, was den Individualverkehr auf Fußgänger beschränkt. Das hat nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht der Kriminalitätsbekämpfung nahezu 100%igen Erfolg bei Raub-Delikten. Selbst gelenkte Fahrzeuge sind nur außerhalb der Städte erlaubt.

Die dichteste Kultur an der irdischen hat Yamura auch heute noch. Einst von japanischen Raumfahrern besiedelt, hielten sie stets ihre traditionellen Werte hoch und achteten darauf, ihre Kultur nicht zu verwässern. Man fühlt sich wie auf Terra, wenn man durch die Städte Yamuras geht, insbesondere New Kyoto erweckt den Eindruck, eine terranische Stadt zu sein. In der neueren Zeit wird aber auch Yamura offener für andere Kulturen und Sitten. Und auch wenn Yamura eine parlamentarische Monarchie ist, ist es keineswegs repressiv oder verschlossen. Die Vegetation wurde hier von Anfang an rigoros terranisiert, teilweise unfreiwillig. Durch die Aussaat terranischer Pflanzen wollte man hier ein heimisches Gefühl vermitteln, riskierte damit allerdings auch die Überwucherung ganzer Landstriche der hügeligen Oberfläche. Inzwischen ist die terranische Flora dominant, hat sich aber zum Teil auch mit der heimischen vermischt, was außergewöhnliche Pflanzen zustande brachte.

Dennoch, die CIW wird selten von Touristen außerhalb der CIW besucht. Durch die lange Isolation vom Rest der Menschheit hat sich hier eine relativ autarke Kultur entwickelt, die althergebrachte menschliche Kulturen mit denen der Antari und der Cetadeani mischt. Aber auch eigene Elemente, die aus Not oder Umweltbedingungen entstanden, sind deutlich spürbar. Und auch innerhalb der CIW gibt es zum Teil erhebliche kulturelle Unterschiede, die nicht zuletzt auf den verschiedenen politischen Systemen beruhen. Bevor man sich zu einer Reise in diese Region begibt, sollte man sich also grundlegend darüber informieren, oder extreme Umstände und Gegenden vermeiden.

Technologisch steht die CIW mit an der Spitze, wobei hier Tarcom das Zugpferd ist. Die meisten Welten stehen auf einem sehr hohen technologischen Standard, haben teilweise jedoch restriktive Politik, die eine allgemeine Verfügbarkeit erschweren. Tarcom ist auch der Hauptarbeitgeber der CIW und selbst wenn Tarcom (der Planet) sehr ungemütlich ist, sind Anstellungen bei Tarcom Ind. sehr begehrt.

Militärische Strukturen

Die Verteidigung der einzelnen Mitgliedsstaaten unterliegt deren Hoheit, solange es sich um nationale Angelegenheiten handelt. Zusätzlich und für gemeinschaftliche Angelegenheiten hat die CIW einen unabhängigen Militärapparat geschaffen, der alle Aufgaben der Sicherheit erfüllen kann. Im großen und ganzen beschränkt sich jedoch der Wirkungskreis der Kriminalitätsbekämpfung (Communal Crime Corps, die Polizei) auf den interstellaren Raum innerhalb der CIW. Nur selten ist es der kommunalen Polizei auch erlaubt in einzelnen Systemen zu aktiv zu werden.

Beim Militär sieht es schon etwas anders aus. Die kommunalen Verbände haben Stützpunkte in allen Systemen der Mitglieder, was verfassungsmäßig geregelt ist, und haben im Zweifel das Sagen gegenüber lokalen Militärs. Die Mitgliedsstaaten müssen ein vertraglich geregeltes Kontingent an Soldaten in die kommunale Armee überstellen, um deren Handlungsfähigkeit zu gewährleisten. Der Oberbefehl dieser Truppen wird alle zwei Jahre von der Communal Congregation gewählt.

Private Händler und andere nicht militärische Schiffe können nicht zu Kampfhandlungen im Dienste der CIW herangezogen werden. Sie können sich allerdings freiwillig anschließen. In Krisenzeiten sind die Verbände der CIW gezwungen, Händler vor Übergriffen zu schützen, so gut es ihnen möglich ist. Andere private Schiffe, wie z.B. Yachten oder Kreuzfahrtschiffe, haben allerdings keinen Anspruch auf militärischen Schutz. Es wird davon ausgegangen, dass Händler für die Grundbedürfnisse der Bewohner Sorge tragen, und dass es ein Grundrecht ist, diese Grundbedürfnisse zu befriedigen, gleich ob Freund oder Feind. Ausnahmen sind dabei natürlich Waffen, Drogen oder Sklaven.

Schiffswerften, die lizensiertes militärisches Material herstellen dürfen gibt es auf Copeland, Riverworld, Nipponia und Tarcom. Offiziell gibt es nirgends anders in der CIW großkalibrige Waffen und schwere Geschütze. Für die Einhaltung dieser Lizenzen sorgt übrigens die kommunale Polizei. Bisher wird der größte Verband des kommunalen Militärs, die Communal Expeditionary Force (CoEF) am häufigsten eingesetzt, wenn es in Mitgliedsstaaten zu Ausschreitungen kommt, wie derzeit im Pariya-System oder seinerzeit im Ross-119-System. Navy, Army und Marines kommen bei solchen Konflikten, die bisher die einzigen der CIW waren, nur am Rande zum Tragen.